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Leider sind nicht alle zuvorkommend

Zum Artikel „Namensschilder sind der letzte Schrei“ vom 29. August, S. 14, schreibt Daniela Werner:

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Ich hab‘ gerade den Artikel über das Thema „Namensschilder im Landratsamt“ gelesen. Ich muss aber sagen, dass ich mit dem „Service“ der Mitarbeiter nicht zufrieden bin. Es gibt da schon nette Mitarbeiter, aber es gibt leider immer noch die typischen „Vorzimmerdrachen“. Dasselbe gilt auch für einige Mitarbeiter (vor allem weibliche), für die es jedes Mal eine Zumutung zu sein scheint, wenn man eine Frage hat.

Auch, dass man über Mittag selten jemanden erreicht (das ist auch ein Problem in der Stadtverwaltung!), finde ich nicht in Ordnung. Es sollte von jeder Abteilung immer jemand zur Verfügung stehen, nicht nur die Sekretärin! Denn ich hab auch meistens nicht die Zeit, tausendmal anzurufen! In normalen Firmen wird doch auch nicht einfach über Mittag zugemacht. Das könnten die sich gar nicht leisten. Schließlich ist der Kunde König! Dies sollte auch ein Leitspruch für die öffentliche Verwaltung werden.

Man muss sich ja nicht von den „Kunden“ auf der Nase herumtanzen lassen. Aber ich möchte nun mal (auch von Beamten) zuvorkommend und höflich behandelt werden. Schließlich leben diese von unseren Steuergeldern!