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Leserbriefe

Wolfgang Thomas aus Stadt Wehlen entgegnet zum Artikel „Fähren halten trotz Eisgang Fahrplan ein“ (14. Januar): Eisbäume waren ein guter Schutz für Fähren Es ist schön, dass es zurzeit so ist, wie im Artikel berichtet.

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Wolfgang Thomas aus Stadt Wehlen entgegnet zum Artikel „Fähren halten trotz Eisgang Fahrplan ein“ (14. Januar):

Eisbäume waren ein

guter Schutz für Fähren

Es ist schön, dass es zurzeit so ist, wie im Artikel berichtet. Mein Eindruck ist aber, dass die Verantwortlichen für den Fährbetrieb ein klein wenig überfordert sind. Sonst würden sie nicht auf die seit Jahren bewährten „Eisbäume*“ verzichten. Ich kann das nur von der Fähre in Stadt Wehlen behaupten. Hier waren die Eisbäume schon immer ein hilfreiches Mittel, den Fährbetrieb möglichst lange und vor allem gefahrlos aufrecht zu halten, aber das scheint heute niemanden mehr zu kümmern, dann wird eben dicht gemacht.

*) Der Eisbaum ist ein ganz normaler geschälter Baumstamm (10 Meter oder länger).

Bei Eintritt von größerer Kälte wurde er jeweils oberhalb der Fähranleger in der Elbe mit dem dicken Ende am Ufer befestigt und dann mit der Spitze (so etwa im rechten Winkel) zum Ufer befestigt. So wurden große Eisschollen abgelenkt und vom Fähranleger fern gehalten.

Gisela Streit aus Königstein schreibt über eine Busreise:

Eindrucksvolle Tage

an der Müritz

Wir fuhren imNovember mit zwei Bussen des Reiseunternehmens Dreßler zur Reisemesse ins Schloss Klink am Müritzsee. Auf der Hinfahrt besichtigten wir in Baruth-Glashüsse eine Glashütte. InWaren empfingen uns zwei Reiseleiterinnen in ihrer mecklenburgischen Tracht, und wir unternahmen eine Fahrt um Waren. Die Altstadt erkundeten wir per Fuß. Nachmittagswurden uns die markantesten Reisen für das Jahr 2009 in Lichtbildern vorgestellt. Am Tag darauf hieß es leider wieder Abschied nehmen. In Potsdam unternahmen wir jedoch noch eine einstündige Rundfahrt und erfuhren viel Wissenswertes. Einen Abstecher unternahmen wir dann noch zu Fuß zum Schloss Sanssouci. Danach traten wir die Heimreise an. Es waren eindrucksvolle Tage. Darum sagen wir dem gesamten Team ein großes Dankeschön.

Uwe Lehnert aus Pirna schreibt:

Klinikum Pirna

besser als sein Ruf

Jeder kann sich vorstellen, mit welchem Gefühl man zu einer OP ins Pirnaer Klinikum geht,wenn man nur die allgemeine Meinung über die Einrichtung kennt (Autoaufkleber). Am 13. Januar musste ich zu diesem Zweck in eben diese Einrichtung. Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht worden. Ich möchte an dieser Stelle allen Mitarbeitern (vom Empfang bis zu den Ärzten) für ihre freundliche und kompetente Arbeit danken.

Besonderen Dank an die Schwestern der Tagesklinik. Sicher gibt es in verschiedenen Fällen auch Grund zur Kritik, aber was die gesamten Mitarbeiter des Klinikums rund um die Uhr leisten, verdient Hochachtung.