SZ +
Merken

Leserbriefe

Tolle Leistungen beim Vorlese-Wettbewerb An der Gerhart-Hauptmann-Schule Sohland fand der zur Tradition gewordene Vorlesewettbewerb statt. Wieder einmal wurden die sechs besten Leser der 6. Klassen mit ihren Büchern in den Bürgersaal des Rathauses gebeten.

Teilen
Folgen

Tolle Leistungen beim

Vorlese-Wettbewerb

An der Gerhart-Hauptmann-Schule Sohland fand der zur Tradition gewordene Vorlesewettbewerb statt. Wieder einmal wurden die sechs besten Leser der 6. Klassen mit ihren Büchern in den Bürgersaal des Rathauses gebeten. Natürlich gab es wieder das Beste, was die Bücherregale der 6er hergaben. Die Bücherauswahl war sehr gut und die Lesekünste noch besser. Leider konnte nur einer gewinnen, obwohl die Jury sicher in Gedanken schon fast alle 6 zu Siegern gemacht hatte. Und irgendwie waren es ja auch alle, denn das Lampenfieber zu überwinden, dazu gehört viel Mut. Nach allen Vorträgen, neben dem vorbereiteten Buch musste noch ein unbekannter Text ( die „Kür“ ) gelesen werden, nach einer fast 1O minütigen Beratung der Jurymitglieder stand die Entscheidung fest. Nicole Pohl gewann knapp vor Simon Fredrich. Den 3. Platz belegte Michelle Eiser. Das Publikum spitzte die ganze Zeit die Ohren und verhielt sich absolut fair. Florian Düring, Sohland

Spaß bei Geländespiel

auf dem Czorneboh

Vor Kurzem war unsere Klasse zum Geländespiel nach Cunewalde in die Mittelschule eingeladen worden. Zwei große Mädchen begleiteten uns bei der Wanderung auf den Czorneboh. Viele Stationen mussten wir anlaufen und nach den Fragen und Aufgaben mussten wir erst suchen. Das Ziel war der Sportplatz in Schönberg. Dort bekamen wir zur Stärkung Wiener Würstchen. Trotz Regen war es ein abenteuerlicher Vormittag. Wir bedanken uns bei der Mittelschule Cunewalde für diesen schönen Tag.

Maria Liebsch, Saskia Michalk, Großpostwitz

Dankeschön für sehr

gute Betreuung

Probleme im Gesundheitswesen sind immer wieder Gesprächsthema. So geht es auch: Ich habe mir letztes Jahr auf dem Weg in den elterlichen Garten eine komplizierte Fraktur beider Unterschenkelknochen zugezogen. Der Rettungsdienst brauchte nicht länger, als meine Angehörigen an Zeit verwendeten, um mich von der nassen Wiese aufzusammeln und auch der Notarzt war umgehend zu Stelle. Nach einer kompetenten und mit Einfühlungsvermögen durchgeführten Erstversorgung wurde ich ins Klinikums Bautzen gebracht. Auch hier wurde ich umgehend und erstklassig versorgt. Ebenso auf der chirurgischen Station. Das OP-Team hat bei der Verplattung meiner zersplitterten Knochen beste Arbeit geleistet. An den zwölf Tagen auf der chirurgischen Station wurde ich bestens versorgt und trotz der knapp bemessenen Zeit wurde stets in aufmunternder Weise jede Falte aus dem Laken gezaubert und der Wunsch nach einer Tasse Tee erfüllt. Ich möchte den Mitarbeitern der Rettungsstelle Kirschau, dem Notarzt, den diensthabenden Ärzten der Notaufnahme und ihren Schwestern und Helfern, dem Team der Chirurgen sowie dem Team der Station 18 danken.

Michaela Hille, Taubenheim

Im Interesse der Wiedergabe möglichst vieler Leserbriefe behalten wir uns das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.