SZ +
Merken

Leserbriefe

Helmut Zehl aus Freital schreibt zum Artikel „Eine Nummer zu groß für Freital“, SZ vom 7.März: Interessant ist die Bauzeit für das Rathaus Deuben: Die Grundsteinlegung erfolgte am 1. April 1888, nach sechs Monaten, am 30. September 1888, war der Bau fertig.

Teilen
Folgen

Helmut Zehl aus Freital schreibt zum Artikel „Eine Nummer zu groß für Freital“, SZ vom 7. März:

Utopische Bauzeit

Interessant ist die Bauzeit für das Rathaus Deuben: Die Grundsteinlegung erfolgte am 1. April 1888, nach sechs Monaten, am 30. September 1888, war der Bau fertig. Zur heutigen Zeit kann die Stadt in Bezug auf den Radwegbau nach Tharandt solche Zeiten nur ins Reich der Utopie einordnen.

Erika Schiller aus Freital schreibt im Namen ehemaliger Mitarbeiter zur Insolvenz der Porzelline:

Viel zu wenig Werbung

Wir ehemaligen Porzelliner sind geschockt, entsetzt und traurig. Wie kann so ein Traditionsbetrieb einfach geschlossen werden? Einer von den wenigen alten Betrieben, die unsere Stadt Freital noch besitzt! Wir waren so viele Jahre glücklich und stolz und haben alle so gern in der Porzelline gearbeitet. Alle Flauten hat der Betrieb überlebt – die Kriegs- und schlechten Nachkriegsjahre. Dann kamen die guten Jahre mit großer Belegschaft und vielen Aufträgen, es wurde so viel verbessert und modernisiert.

Einmal im Jahr nur ein Tag der offenen Tür – das war viel zu wenig! Viel mehr Werbung hätte von den künstlerischen Arbeiten des Betriebes gemacht werden müssen. Außer Olaf Stoy hätten noch einige wirkliche Porzellanfachleute um die Erhaltung des Betriebes kämpfen müssen.

Wolfgang Schmidt aus Freital schreibt zum Thema Internet für Freital:

Hotspot auf den Windberg

Das Internet ist eine Informationsquelle des täglichen Lebens, dient zur Konversation mit den Behörden. Doch nicht jeder kann es empfangen bzw. sich leisten. Deshalb sollte die Stadt daran arbeiten, auf dem Windberg einen Hotspot zu installieren. Der Sendemast ist ja schon da. Warum dann kein kostenloses Internet oder für sehr geringe Gebühren? Das würde für Freital weiteren Aufschwung geben.