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Leserbriefe

Das ist moderne Wegelagerei Als ich gestern von einem Kurzurlaub zurückkam, war ich immer noch wütend und dachte an eine Begebenheit von vor einer Stunde: Ich wurde etwa 50 Meter vor dem Ortsausgang von Wurbis, Landkreis Bautzen, in Richtung Oppach geblitzt.

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Das ist moderne

Wegelagerei

Als ich gestern von einem Kurzurlaub zurückkam, war ich immer noch wütend und dachte an eine Begebenheit von vor einer Stunde: Ich wurde etwa 50 Meter vor dem Ortsausgang von Wurbis, Landkreis Bautzen, in Richtung Oppach geblitzt. Ich war gerade etwas am Beschleunigen, rechts begann ein Feld, links ein letztes Haus. In 50 Metern Entfernung sah ich das Begrenzungsschild von 70 km/h. Meine Frau neben mir sah sofort nach dem Blitz auf den Tacho: 66 km/h, also mit etwa 65 geblitzt, ein Raser! Das hat nichts mehr mit Verkehrserziehung zu tun, sondern ist wirklich nur noch moderne Wegelagerei mit Abzocke. Wie herrschaftshörig und unmoralisch muss man sein, wenn man an solchen völlig ungefährlichen Stellen seinen Blitzer im Auto aufstellt, um möglichst viel zu kassieren?

Siegbert Böhmke, Zittau

Dreimal 60 Jahre

im Dienst der Feuerwehr

Die Feuerwehr Großpostwitz führte kürzlich ihre Jahreshauptversammlung durch. Von allen Rednern wurde die Bedeutung des Ehrenamtes hervorgehoben und wie wichtig es ist, junge Kader an die Feuerwehraufgaben heranzuführen. Wir können mit Stolz berichten, dass es in unserer Wehr drei Kameraden gibt, die wir zum 60-jährigen Dienstjubiläum auszeichnen durften. 60 Jahre Dienst in der Feuerwehr – das sind viele Entbehrungen, Zeiten unter hohen Belastungen, aber auch schöne Stunden im Dienst der Allgemeinheit. Wir wünschen den Jubilaren Helmut Löchel, Konrad Kneschke und Otto Mayer alles Gute und noch schöne Stunden im Kreise „ihrer Kameraden“.Ralf Illgner, Cosul