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Leserbriefe

Falk Schadel aus Stauchitz schreibt zum Riesaer Elblandklinikum: Es machte sich erforderlich, dass ich mich im Oktober einer Operation der linken Schulter unterziehen musste. Wie schon zu ähnlichen...

Falk Schadel aus Stauchitz schreibt zum Riesaer Elblandklinikum:

Dank an das

Elblandklinikum

Es machte sich erforderlich, dass ich mich im Oktober einer Operation der linken Schulter unterziehen musste. Wie schon zu ähnlichen Anlässen in der Vergangenheit habe ich mich wiederum für das Elblandklinikum Riesa entschieden – und ich wurde erneut nicht enttäuscht.

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Schon die Voruntersuchung war durch die Mitarbeiterinnen des ambulanten Zentrums zeitlich gut durchorganisiert, so dass relativ wenige Wartezeiten entstanden.

Besonders vertrauensbildend empfand ich die umfassenden und leicht verständlichen Informationen der entsprechenden Fachärztinnen und Fachärzte des Elblandklinikums in der Phase der Operationsvorbereitung.

Meinen besonderen Dank und meine uneingeschränkte Hochachtung möchte ich den Schwestern und Ärzten der Chirurgie zwei zum Ausdruck bringen. Stets freundliche, auf das Wohl des Patienten ausgerichtete Betreuung ist hier an der Tagesordnung. Für mich ist klar, dass bei einer fast 100-prozentigen Auslastung der Abteilung gewisse Wartezeiten auftreten können. Stets war aber das Personal bemüht, diese so kurz wie möglich zu halten.

Nicht zuletzt möchte ich die abwechslungsreiche und schmackhafte Verpflegung positiv erwähnen. Dafür den Kolleginnen vom Catering an dieser Stelle herzlichen Dank.

Um die ganze Sache abzurunden sei gesagt: Das Elblandklinikum Riesa ist für mich auch in Zukunft wieder der Anlaufpunkt bei größeren gesundheitlichen Problemen.

Astrid Leuthold aus Riesa schreibt zum SZ-Artikel „Busfahrer lässt Kind im Regen stehen“ vom 12./13. Oktober:

Busfahrer hat

richtig gehandelt

Ich kann am Verhalten des Busfahrers nichts Schlechtes finden, zumal hier Aussage gegen Aussage steht.

Mit 13 Jahren kann Maria so klein nicht mehr sein. In einem Jahr wird sie sicherlich, wie andere Jugendliche auch, mit der Jugendweihe oder einem ähnlichen Ritual in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden. Da kann man doch wohl erwarten, dass sie bereits im Vorfeld der geplanten Busfahrt so viel Anstand gegenüber dem Busfahrer hätte besitzen müssen, ihm das Fahrgeld nicht in Ein- und Zwei-Cent-Münzen anzubieten.

In dem Alter hätte ich mich vor Scham so gar nicht erst in den Bus getraut.

Sicher haben das auch die anderen Fahrgäste so gesehen, weshalb sie nicht eingeschritten sind.

Und wie kommt der Busfahrer dazu, so jemandem noch hinterherzulaufen? Nach ihrem missglückten Versuch, den Spardoseninhalt beim Busfahrer loszuwerden, wusste sie sich schließlich ja zu helfen. Warum nicht gleich so?