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Leserbriefe

Zum Artikel „Brückenbauer feuern See-Streit an“ vom 4. Dezember: Ist es nicht sehr überheblich seitens unserer Stadt, den Berzdorfer See umbenennen zu wollen? Lange hat die Stadt, sehr zum Ärger ihrer Einwohner, rein gar nichts zur Entwicklung am See unternommen.

Zum Artikel „Brückenbauer feuern See-Streit an“ vom 4. Dezember:

Pläne zur Seeumbenennung

sind sehr überheblich

Ist es nicht sehr überheblich seitens unserer Stadt, den Berzdorfer See umbenennen zu wollen? Lange hat die Stadt, sehr zum Ärger ihrer Einwohner, rein gar nichts zur Entwicklung am See unternommen. Da waren uns die Umliegergemeinden schon tausend Schritte voraus mit ihren Initiativen. Wir sollten lieber auf dem Teppich bleiben, zumal der Name „Berzdorfer See“ nach so langer Zeit fest in den Köpfen unserer Bürger verankert ist.

Augusto
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Renate Wessig, 02826 Görlitz

Zum Beitrag „Wie viel Geld rinnt künftig durch den Abfluss?“, SZ vom 27. November:

Wasserpreis wird

immer ungerechter

Schon bei der Einführung der neuen Wassergebührenordnung 20007/2008 bildete sich eine große Bewegung gegen diese Verordnung, weil sich schon damals eine riesige Ungleichbehandlung der einzelnen Wasserkunden abzeichnete. Schon damals waren kleine Haushalte stark benachteiligt, welche eine Wasseruhr für sich allein brauchten. Die Großvermieter ließen ihre großen Wasseruhren gegen kleinere tauschen. Damit war die erhoffte Mehreinnahme für die Stadtwerke verpufft. Spätestens jetzt hätten die Verantwortlichen feststellen müssen, dass die Größe der Wasseruhr nicht das geeignete Mittel zur Berechnung der Grundgebühr sein kann.

Die weiteren Gebührenerhöhungen wurden durch den Tausch der Wasseruhren erst nötig. Aber nichts hat die Stadtwerke davon abgehalten, diesen Fehler zu potenzieren, indem sie jetzt zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren die Grundgebühr erhöhen. Natürlich gilt das nur für die in voller Höhe von 30 Prozent, die schon immer am meisten bezahlt haben. Der größere Teil der Wasserkunden, welche damals schon die Möglichkeit hatten, durch den Einbau kleinerer Wasseruhren die Gebührenerhöhung zu umgehen, werden vielleicht gerade mal mit drei Prozent belastet, da sich zehn Haushalte und mehr in eine Wasseruhr teilen. Die Schere geht immer weiter auseinander zwischen Wasserkunden, die wenig und die viel bezahlen.

Herbert Keller, 02827 Görlitz

Viel Freude an Herz-Kartoffel

Unsere Leserin Hella Zeißig, Am Feierabendheim 26, hat sich sehr gefreut, als sie diese herzförmig geformte Kartoffel entdeckt hat. Und damit sich auch andere daran freuen, hat sie sie fotografiert. Gekauft wurde die Kartoffel in einem Supermarkt.