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Leserbriefe

Zu „Ärger um die blaue Tonne nimmt zu“ in der SZ vom 5. Januar: Und weg ist die blaue Tonne seit einiger Zeit verfolge ich die Diskussion in den Medien über die Einführung der blauen Tonne. Die Aussage...

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Zu „Ärger um die blaue Tonne nimmt zu“ in der SZ vom 5. Januar:

Und weg ist

die blaue Tonne

seit einiger Zeit verfolge ich die Diskussion in den Medien über die Einführung der blauen Tonne. Die Aussage mag ja stimmen: „Dennoch seien alle Hauseigentümer versorgt, die ihre Bestellung bis Mitte November abgegeben hatten.“ Was ist aber mit denen, die aus Platzgründen keine zusätzliche Tonne aufstellen können? Die Aussage der Stadt, dass die Hälfte der bisherigen Container stehen bleibe, ist auch nur die halbe Wahrheit. Zum Beispiel könnte hier Nickern angeführt werden. Hier gab (falsch) hier gibt es noch fünf Stellplätze. Alle fünf Stellplätze werden abgeschafft.

Um das noch zu verdeutlichen, werden diese schon eine geraume Zeit nicht mehr entsorgt. Jedenfalls sind diese seit einiger Zeit voll. Ob das dazu führt, dass zukünftig die Stadt von dem Altpapier profitiert, erscheint äußerst fraglich.

Steffen Kögler, Lockwitz

Zu „Stadträte wollen Bürgerentscheid zur Königsbrücker“ in der SZ vom 3. Januar:

Gesundheit wichtiger

als Vierspurigkeit

Wir leben doch nicht für die Wirtschaft, sondern es sollte umgekehrt sein, wir sollten wirtschaften, um zu leben. Dazu gehört einfach mal die Erkenntnis, dass nicht irgendwelche Wirtschaftszahlen und Unternehmensgewinne, sondern Gesundheit und Lebenszufriedenheit der Bevölkerung das Maß für die wirtschaftliche Entwicklung einer Gesellschaft sein sollten! Vierspuriger Autoverkehr, Feinstaub und Stickstoffausstoß ist für alle Anwohner Ursache für massive Erkrankungen und verkürzte Lebensdauer. Mit anderen Worten: mindestens Körperverletzung. (...)

Warum überhaupt darf neoliberale Politik und der ADAC in Sachsen einfach so Schäden verursachen und mit all den viel zu großen Straßen im großen Stil die Bevölkerung krank machen?

Jens Hartmann, Leipziger Vorstadt

Zu „Gnadenlos abgeschleppt“ in der SZ vom 30. Dezember:

Es sollten noch viel mehr abgeschleppt werden

Da werden mal wieder zwei Fälle von über 2000 abgeschleppten Autos aufgebauscht und damit gleich das ganze System der Verkehrsüberwachung kritisiert. Meiner Meinung nach müsste noch viel mehr abgeschleppt werden. So rotzfrech, wie sich einige Autofahrer auf Geh- und Radwege stellen, nur weil sie zu faul sind, mal mehr als drei Schritte zum Parkplatz zu laufen.

Ronny Hausdorf, Leipziger Vorstadt

Leserbriefe sind die persönliche Meinung der Schreiber und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung der Redaktion. Veröffentlicht werden Briefe, E-Mails und Faxe nur, wenn neben dem vollständigen Namen auch Anschrift, Stadtteil und Telefonnummer (werden nicht veröffentlicht) stehen. Wir behalten uns vor, Zuschriften sinnwahrend zu kürzen. Meinungen an: Sächsische Zeitung, Ostra-Allee 20, 01067 Dresden bzw. [email protected]