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Leserbriefe

Über die Weihnachtsdekoration auf dem Marienplatz: Die Märchenfiguren sollten wieder aufgestellt werden Ich kann es schon nicht mehr sehen, was auf dem Marienplatz alle Jahre wieder für eine „billige“ Weihnachtsdekoration aufgebaut wird.

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Über die Weihnachtsdekoration auf dem Marienplatz:

Die Märchenfiguren sollten wieder aufgestellt werden

Ich kann es schon nicht mehr sehen, was auf dem Marienplatz alle Jahre wieder für eine „billige“ Weihnachtsdekoration aufgebaut wird. Diese Dekoration ist bestimmt schon über sechs Jahre alt. Warum stellt man nicht die Märchenfiguren auf, die vor vielen Jahren auf dem Postplatz zu sehen waren? Diese können doch nicht irgendwie verschwunden sein. Die Stadtverwaltung sollte einmal darüber nachdenken, damit den Bürgern und Gästen wenigstens Weihnachten 2012 etwas Niveauvolleres angeboten werden kann.

Harald Krause, 02826 Görlitz

Über die Abschlussbälle der Tanzschule Matzke:

Rauschende Ballnächte mit mehr als 1000 Besuchern

An diesem Wochenende fanden die traditionellen Abschlussbälle der Tanzschule Matzke im Bürgerhaus Niesky statt. An drei Abenden zeigten die Görlitzer Tanzschüler der 9. Klasse, was sie im Anfängerkurs gelernt haben.

Es waren rauschende Ballnächte mit über 1000 Besuchern.“

Thomas Matzke, 02826 Görlitz

den Beiträgen „Hausbesitzer wollen Dreckprobleme lösen“, SZ vom 15. November, und „Hundebesitzer sollten mehr zur Kasse gebeten werden“, SZ vom 22. November:

Es fehlen die

Hundetoiletten

Mir gefallen die vielen Hinterlassenschaften der Vierbeiner ebenfalls nicht. Aber in letzteren Artikel werden alle Hundebesitzer für schuldig erklärt. Ich habe selbst einen Hund und entsorge jedes Häufchen sofort. Dabei fällt mir schon lange auf, dass kaum ein Papierkorb außerhalb der Innenstadt existiert. Wo kann man also entsorgen, was man nicht liegen lässt? Immer wenn es in Görlitz um die Anschaffung von Hundetoiletten geht, werden nur negative Beispiele genannt und somit ist das Thema für die Stadt erledigt. Wohin fließen unsere Steuergelder?

Es gibt so viele positive Beispiele, wo es bei flächendeckender Versorgung mit Hundetoiletten mit der Sauberkeit klappt. Zum Beispiel an der Ostseeküste. Da kommt kein Hundebesitzer in die Verlegenheit, stundenlang sein Tütchen zu transportieren.

Es gibt zum Beispiel nicht einen Papierkorb vom Büchtemannhäuschen bis zur Landeskrone. Touristen kommen immer öfter in den Genuss eines „leckeren Anblicks“ der Tütchen auf den Papierkörben der VGG. In diesen kann man ja rein gar nichts mehr entsorgen, ähneln sie doch eher Briefkästen als Papierkörben. Die Idee einer Anschaffung von einer Maschine, die es schafft, das gesamte Stadtgebiet sauber zu halten, halte ich für abwegig.

P. Ochmann, 02827 Görlitz