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Letzte Bauetappe im Naturkinderland

Ein Neubau und ein fast komplett saniertes Haus – in den Grumbacher Kindergarten ist in den vergangenen Jahren viel Arbeit und Geld geflossen. Nun steht abermals eine Sanierungsrunde bevor, auf absehbare Zeit die letzte.

Ein Neubau und ein fast komplett saniertes Haus – in den Grumbacher Kindergarten ist in den vergangenen Jahren viel Arbeit und Geld geflossen. Nun steht abermals eine Sanierungsrunde bevor, auf absehbare Zeit die letzte. Vor allem geht es um den Brandschutz im Altbau. Nach Rathausangaben werden dabei Brandschutzabschnitte gebildet und feuerfeste Türen eingezogen. Auch die Sicherheitsbeleuchtung wird neu installiert. Eingebaut wird zudem ein neuer Speiseaufzug. Außerdem wird in diesem Zuge das Treppenhaus saniert. Dabei werden neue Geländer angebracht. Die Baukosten wurden mit 335 000 Euro veranschlagt. 212 000 Euro bekommt die Stadt als Zuschuss, die Fördermittel werden über das Programm für die ländliche Entwicklung (Ile) bereitgestellt. Insgesamt flossen 1,3 Millionen Euro Zuschüsse über dieses Programm in die Aufwertung des Gebäudes. Zudem wurde der Neubau von 2012 mit über eine Million Euro unterstützt. Die neuen Bauaufträge wurden kürzlich vom Technischen Ausschuss vergeben.

So werden die Putzarbeiten von der Firma Seiler aus Mohorn erledigt, die Fenster und Türen setzt die Firma Schock aus Wilsdruff ein, die Malerarbeit führt die Firma Mauksch aus Grumbach aus. Den größten Posten, die Elektroarbeiten, wird der Elektroanlagenbau Nossen übernehmen. (hey)

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