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Lidl wegen Bahnticket-Aktion vor Gericht

Wegen der Bahnticket-Aktion im Frühjahr hat am Donnerstag vor dem Stuttgarter Landgericht der Prozess gegen den Discounter Lidl begonnen.

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„Wir beanstanden nicht die Aktion, sondern vor allem die Werbung“, betonte Susanne Jennewein von der klagenden Wettbewerbszentrale Baden-Württemberg. Sie wirft Lidl vor, zu aggressiv für das Kontingent von 1,1 Millionen Bahntickets geworben zu haben. Damit seien Lidl-Kunden auf unlautere Weise in die Filialen gelockt worden. Lidl hatte damals angekündigt, vom 19. bis 28. Mai billige Fahrkarten anzubieten. Die meisten Tickets waren nach wenigen Stunden verkauft.

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