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Linke bekommen zwei Stimmen dazu

Die Auswertung der Kommunalwahlen ist im Hohnsteiner Rathaus fast abgeschlossen. Inzwischen steht auch das endgültige Ergebnis fest. Das weicht im Vergleich zum vorläufigen Ergebnis um zwei Stimmen ab....

Die Auswertung der Kommunalwahlen ist im Hohnsteiner Rathaus fast abgeschlossen. Inzwischen steht auch das endgültige Ergebnis fest. Das weicht im Vergleich zum vorläufigen Ergebnis um zwei Stimmen ab. Die bekam Michelle Lux von der Partei Die Linke dazu. Bei der Unabhängigen Wählervereinigung ergaben sich zwei Änderungen. Steffen Fischer hat eine Stimme mehr und Matthias Harnisch eine Stimme weniger bekommen. An dem Endergebnis ändert das allerdings nichts. Die Wählervereinigung hat 42,6 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können und die CDU 41,8 Prozent. Die Linke kommt auf 11,9 Prozent und die SPD auf 3,6 Prozent.

Schlussfolgerungen hat die Stadt auch für die Landtagswahlen im August gezogen. In Zeschnig wird es demnach kein Wahllokal mehr geben. „Wir hatten ein großes Problem, für den Ortsteil Wahlhelfer zu finden“, sagt Bürgermeister Daniel Brade (SPD). Aus Zeschnig hat sich niemand gefunden. Deshalb sind Rathewalder Einwohner eingesprungen, damit die Wahl in Zeschnig überhaupt durchgeführt werden konnte. Bereits vor der Kommunalwahl hatte die Stadt in Erwägung gezogen, in Zeschnig kein Wahllokal einzurichten. Die Einwohner aus Zeschnig und Hohburkersdorf können künftig in Rathewalde wählen gehen. (SZ/aw)

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