merken

Meißen

Linke: „Nein zu Gey ist Scheingefecht“

CDU und AfD wöllten den kritischen Politiker rechtswidrig vom Kreistag fernhalten.

Thomas Gey soll für die SPD in den Kreistag einziehen, als Nachrücker. Die Linkspartei sieht in den Debatten darum ein "Scheingefecht".
Thomas Gey soll für die SPD in den Kreistag einziehen, als Nachrücker. Die Linkspartei sieht in den Debatten darum ein "Scheingefecht". © Claudia Hübschmann

Meißen. Die Fraktion der Linkspartei im Meißner Kreistag kritisiert die Rückgabe von insgesamt vier Kreistagsmandaten. „Da ist die Frage berechtigt, nehmen wir uns selber und die Wähler ernst“, heißt es in einer Pressemitteilung. Man entscheide sich – zumindest aus der Erfahrung der Fraktionsmitglieder – bewusst für eine Kandidatur, um die Region mitzugestalten. Es könnte der Eindruck entstehen, dass diese Grundüberlegung nicht bei allen gewählten Kreisräten vorhanden zu sein scheint.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden