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Live-Rundgang im Lügenmuseum Radebeul

Zum Weltlügentag, dem 1. April, kann jeder per Facebook oder Youtube kostenlos rein. Und: Es gibt eine Aufforderung, Geschichten zu mailen.

Blick ins Lügenmuseum Radebeul. Hier gibt es viele skurrile Gegenstände und Spiele. Zu jeder hat Museumschef Reinhard Zabka eine Geschichte parat.
Blick ins Lügenmuseum Radebeul. Hier gibt es viele skurrile Gegenstände und Spiele. Zu jeder hat Museumschef Reinhard Zabka eine Geschichte parat. © Arvid Müller

Radebeul. Weil niemand rein darf und das Lügenmuseum in Radebeul geschlossen ist, haben sich Betreiber Reinhard Zabka und der Radebeuler Fotograf André Wirsig etwas Besonders ausgedacht. Anlässlich des Weltlügentages, dem 1. April, wird es am Abend einen Live-Rundgang durch das Museum geben.

André Wirsig:  "Wir werden mit der Kamera durch die Räume gehen und kleine Geschichten erzählen. Das kann in Echtzeit auf Facebook und auf Youtube verfolgt werden." Start sein soll 20.20 Uhr.  Reinhard Zabka alias Richard von Gigantikow wird durch das Museum führen. Untermalt wird der Live-Walk von Klangspielen des Musikers Jan Heinke. Die Macher hoffen auf viele Freunde und Interessenten für das etwas andere Ereignis in Corona-Zeiten.

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Passend auf eine A4-Seite

Mit der 1.-April-Aktion soll es das während der Schließzeit aber nicht gewesen sein. Museumschef Reinhard Zabka: "Alle Welt ist eingeladen ein Bild, Foto oder Zeichnung mit einer Kurzgeschichte zum Weltlügenball einzusenden. Erzählt mir vom Lügen - zückt eure Feder, holt die Schreibmaschine raus, schnappt ein Smartphone und verleiht eurer Vorstellungskraft Flügel!" 

Alles zusammen soll auf eine A4-Seite passen. Eingesendet werden sollen die Geschichten per Mail (als PDF an [email protected]) oder per Post (an: Lügenmuseum, Kötzschenbrodaer Straße 39, 01445 Radebeul). Die eingesandten Beiträge werden auf der Website des Lügenmuseums und anderen Medien präsentiert. "Als lose Blätter hängen wir sie an Wäscheleinen in angemessenen Abständen rund um den Gasthof Serkowitz auf", so Zabka.

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