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Dynamo hadert, darf aber im Abstiegskampf weiter hoffen

Wieder trifft Makienok, nur reicht es diesmal nicht zum Sieg. Am Ende steht es 1:1 gegen Fürth. Der Trainer sieht es positiv. Der Liveticker zum Nachlesen.

Am Ende ist Hadern. Simon Makienok, der Torschütze zum 1:1 , ärgert sich über das Unentschieden. In der Schlussphase hat der Däne die große Chance zum erneuten Sieg.
Am Ende ist Hadern. Simon Makienok, der Torschütze zum 1:1 , ärgert sich über das Unentschieden. In der Schlussphase hat der Däne die große Chance zum erneuten Sieg. © dpa/Robert Michael

Dresden. Nach dem Abpfiff wissen sie auch bei Dynamo nicht so recht, was von diesem Ergebnis zu halten ist. 1:1 gegen Greuther Fürth, nicht verloren, aber eben auch kein Sieg. Dresden bleibt zunächst mal auf dem letzten Tabellenplatz. Was dieses Unentschieden am Dienstagabend wert ist, wird sich vermutlich wirklich erst am Saisonende zeigen.

Dynamos Trainer hebt das Positive hervor, wenngleich ihn die in der Schlussphase vergebenen Möglichkeiten von Simon Makienok und Alexander Jeremejeff bei seinem ersten Statement nach der Partie noch immer wurmten. "Auch wenn wir uns durch die beiden Chancen ein bisschen ärgern, ist jeder Punkt wichtig im Abstiegskampf. Wir haben auch gezeigt, dass wir bald ein gesamtes Spiel mit voller Intensität durchstehen. Wir kommen langsam in unsere alte Verfassung", sagte Markus Kauczinski.

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Die Arme gehen in die Luft, das ist sein Zeichen. Simon Makienok hat getroffen - wie schon am Samstag zum Sieg in Wiesbaden. Zum Sieg reicht es diesmal aber nicht.
Die Arme gehen in die Luft, das ist sein Zeichen. Simon Makienok hat getroffen - wie schon am Samstag zum Sieg in Wiesbaden. Zum Sieg reicht es diesmal aber nicht. © dpa-POOL/Robert Michael

Die Stimmen der Trainer nach dem Spiel

Markus Kauczinski (Dynamo): "In der ersten Halbzeit war Fürth bissiger, da kamen wir oft einen Schritt zu spät. Wir haben lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Nach der Pause war es ein offenen Schlagabtausch. Am Ende haben wir mit den beiden Möglichkeiten durch Simon Makienok und den Kopfball von Alexander Jeremejeff den Sieg verpasst. Erste Halbzeit war für Fürth, die zweite für uns. Ob es am Ende ein Elfmeter war, kann ich nicht sagen. Ich sitze zu weit weg und habe es noch nicht im Fernsehen gesehen."

Stefan Leitl (Fürth): "Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen, haben dominiert und sind zurecht in Führung gegangen. Wir müssen höher führen als 1:0 und uns da an die eigenen Nase fassen. Wir hatten Chancen durch Marvin Stefaniak, der den Pfosten trifft, und Paul Seguin. Nach der Pause hat sich das Spiel etwas verändert. Es gab viele lange Bälle der Dresdner auf die beiden großen Stürmer. Mich ärgert die Szene vor dem Eckball, der zum 1:1 führte. Da sind wir nicht konsequent genug. In der Summe war es ein gerechtes Unentschieden."

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Der Liveticker zum Nachlesen

90. Minute+4: Schluss in Dresden, Endstand 1:1. Dynamo bleibt Letzter, jetzt punktgleich mit dem Vorletzten Wehen Wiesbaden und zwei Zähler hinterm Relegationsrang. Allerdings haben die Dresdner auch noch ein Nachholspiel - am Montag beim Tabellenführer Bielefeld. Vorher steht am Freitag das Heimspiel gegen den Hamburger SV an.

90. Minute+4: Noch mal Dynamo, doch Fürth klärt in letzter Sekunde. Knifflige Situation kurz danach. Jaeckel foult Königsdörffer im Strafraum und der Schiedsrichter pfeift - allerdings das Spiel ab.

90. Minute+2: Dynamo versucht alles, kommt aber nicht mehr gefährlich in Fürths Strafraum.

90. Minute+1: Ransford Yeboah Königsdörffer, der 18-jährige A-Jugendliche, kommt in der Nachspielzeit für Jeremejeff. Stürmer für Stürmer. Im eigenen Strafraum klärt Nikolaou.

90. Minute: Mit dem Unentschieden gibt sich Dynamo nicht zufrieden. Die Schluss-Offensive läuft.

88. Minute: Kreuzer holt einen Eckball raus, den er selbst tritt. Jeremejeff kommt zum Kopfball - vorbei.

86. Minute: Wieder Schlussphase, wieder Makienok. Doch diesmal trifft er - anders als noch am Samstag - aus guter Position nur das Außennetz. Das wäre es gewesen...

85. Minute: Dynamo versucht es immer wieder mit langen, hohen Bällen auf Makienok. Wirklich Druck aufs Fürther Tor lässt sich damit nicht erzeugen. 

82. Minute: Fürth jetzt wieder mit einer Chance, den Schuss wehrt Torwart Broll ab.

80. Minute: Dieses Unentschieden würde zumindest dafür sorgen, dass Dynamo mit dem Vorletzten Wehen Wiesbaden nach Punkten gleichzieht. Die schlechtere Tordifferenz haben aber die Dresdner, blieben also Letzter. Der Rückstand zum Relegationsrang: nur noch zwei Zähler.

Die Ecke, die zum Ausgleich führt. Brian Hamalainen im leeren Harbig-Stadion.
Die Ecke, die zum Ausgleich führt. Brian Hamalainen im leeren Harbig-Stadion. © dpa-Zentralbild Pool

76. Minute: Sagen wir mal so, das Spiel lebt jetzt von der Spannung. Große Aktionen sind mittlerweile rar. Aber zum einen ist bei Dynamo defensiv immer mit einem Schnitzer zu rechnen, zum anderen haben die Dresdner offensiv diesen Riesen namens Makienok. Heißt: Alles ist möglich.

71. Minute: Dritter Wechsel. Chris Löwe kommt für Marco Terrazzino, der nach seiner Verletzung offenbar immer noch nicht fit ist für komplette 90 Minuten. 

70. Minute: Noch 20 Minuten. Fürth hat Dynamos erste Druckperiode überstanden. Bei einem Entlastungsangriff wird es gefährlich, doch Brian Hamalainen rettet vor Branimir Hrgota.

62. Minute: Dynamos nächster Wechsel unterstreicht die Ambitionen. Für Linus Wahlqvist kommt der deutlich offensiver ausgerichtete Niklas Kreuzer.

58. Minute: Die Hoffnung ist zurück. Dynamo traut sich jetzt offensiv was, will den Heimsieg.

54. Minute: Da ist das Tor! Dynamo trifft zum 1:1. Und wer hat´s erzielt? Der eingewechselte Makienok natürlich. Nach einem Eckball von Brian Hamalainen ist der 2,01 Meter große Winter-Neuzugang seinem Gegenspieler Seguin deutlich überlegen. Dabei misst der immerhin auch 1,86 Meter.

Dynamos skandinavische Doppelspitze: Alexander Jeremejeff und Simon Makienok (rechts hinten), der kurz nach der Pause zum 1:1 trifft.
Dynamos skandinavische Doppelspitze: Alexander Jeremejeff und Simon Makienok (rechts hinten), der kurz nach der Pause zum 1:1 trifft. © dpa-Zentralbild Pool

52. Minute: Dynamo jetzt engagierter. Dass die Mannschaft Rückstände aufholen und Rückschläge wegstecken kann, hat sie in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen.

51. Minute: Die Riesenchance! Ondrej Petrak flankt von der Grundlinie, und Alexander Jeremejeff kommt frei zum Kopfball - übers Tor aus Nahdistanz...

49. Minute: Die Botschaft ist klar: alles auf Offensive. Was bleibt auch anderes übrig? Mit Blick auf die bevorstehenden zwei Partien gegen den Tabellendritten Hamburger SV am Freitag sowie Spitzenreiter Bielefeld am Montag sollte besser schon heute mal gepunktet werden.

47. Minute: Zugleich stellt Trainer Kauczinski damit die taktische Ausrichtung um. Dynamo spielt jetzt mit Abwehr-Viererkette, vier Spielern im Mittelfeld sowie einer skandinavischen Doppelspitze, dem Dänen Makienok und Jeremejeff aus Schweden.

46. Minute: Die zweite Halbzeit beginnt, und Dynamo hat gewechselt. Simon Makienok, der Siegtorschütze vom 3:2-Erfolg beim Tabellenvorletzten Wehen Wiesbaden, kommt ins Spiel. Jannik Müller muss raus.

Halbzeit: Dynamo liegt in Rückstand, macht kein gutes Spiel. Und wieder mal gilt die Devise: Es kann nur besser werden.

45. Minute: Pünktlich pfeift der Schiedsrichter zur Pause. 

41. Minute: Alexander Jeremejeff, der sich als alleinige Spitze überhaupt nicht in Szene setzen kann, reklamiert ein Fürther Handspiel im Strafraum. Der Schiedsrichter lässt ungerührt weiterspielen.

Kevin Ehlers im Zweikampf mit Branimir Hrgota. Die Fürther sind die bessere Mannschaft.
Kevin Ehlers im Zweikampf mit Branimir Hrgota. Die Fürther sind die bessere Mannschaft. © dpa-Zentralbild Pool

37. Minute: Auf dem Spielfeld nichts Neues. Dass Dynamo mit der vorm Anpfiff vermuteten Abwehr-Dreierkette spielt, hat sich bewahrheitet. Die damit bei eigenem Ballbesitz offensiver ausgerichteten Außenverteidiger Hamalainen und Wahlqvist können jedoch bislang keine Akzente setzen. Und im Rückwärtsgang ist Dynamo noch anfälliger. Lücken, die Fürth hätte schon noch konsequenter nutzen können.

32. Minute: Halbe Stunde rum... Dynamos ist bislang chancenlos, und das auch im Wortsinn. Fürth kontrolliert das Spiel, ohne dabei brillieren zu müssen. Dass die Gäste immer wieder gefährlich sind, liegt zuallererst an Dresdner Defensivschwächen. Linus Wahlqvist macht kein gutes Spiel, beim Gegentor passte die Abstimmung von Nikolaou und Ballas nicht. Und nach vorn? Geht nach wie vor wenig bis nichts.

29. Minute: Die nächste Fürther Chance, der nächste Ex-Dynamo. Paul Seguin, der in seiner Zeit in Dresden insgesamt enttäuschte, trifft das Außennetz.

25. Minute: Fürth hat von den letzten neun Spielen nur eines gewonnen, ist nach dem Re-Start noch sieglos. Sieht man bislang nicht.

21. Minute: Dynamo tut sich schwer, offensiv geht bislang gar nichts. Alle Angriffsversuche verpuffen - auch wenn Linus Wahlqvist jetzt mal zum Schuss kommt. Fürths Torwart Sascha Burchert hält sicher.

Daniel Keita-Ruel trifft in der 13. Minute per Kopf. Florian Ballas und Jannis Nikolaou kommen nicht zum Ball.
Daniel Keita-Ruel trifft in der 13. Minute per Kopf. Florian Ballas und Jannis Nikolaou kommen nicht zum Ball. © dpa-Zentralbild Pool

19. Minute: Glück für Dynamo. Stefaniak ist auf und davon, scheitert mit seinem Schuss aber am Pfosten.

13. Minute: Wie aus dem Nichts die Führung für Fürth. Nach Flanke von Maximilian Wittek trifft Daniel Keita-Ruel per Kopf zum 0:1 aus Dresdner Sicht. Wie vor gut einer Woche beim 0:3 in Hannover ein denkbar schlechter Start.

9. Minute: Fürth findet jetzt besser ins Spiel, ist mehr in Ballbesitz. 

6. Minute: Jetzt Freistoß für Fürth nach Foul von Linus Wahlqivist, der dafür ebenfalls Gelb sieht. Wieder keine Gefahr.

4. Minute: Erste Ecke für Fürth, keine Gefahr für Dynamo.

Wieder mal in Dresden, mal wieder in Fürths Startelf: Ex-Dynamo Marvin Stefaniak.
Wieder mal in Dresden, mal wieder in Fürths Startelf: Ex-Dynamo Marvin Stefaniak. © dpa-Zentralbild Pool

2. Minute: Kurzer Blick zum Gegner, bei dem Hans Nunoo Sarpei nach nicht mal einer Minute die Gelbe Karte sieht. Außerdem bei Fürth dabei: die Ex-Dynamos Marvin Stefaniak, dessen Traum von der Bundesliga vorerst geplatzt ist, und Paul Seguin.

1. Minute: Schiedsrichter Christof Günsch hat die Partie angepfiffen. "Auf geht´s", ruft Kauczinski.

ANPFIFF

18.28 Uhr: Kurz vorm Anpfiff noch mal die Konstellation: Mit einem Sieg gegen Fürth verlässt Dynamo nicht nur den letzten Tabellenplatz, den die Mannschaft seit Ende November 2019 inne hat, sondern zieht nach Punkten mit dem Karlsruher SC auf Relegationsrang 16 gleich. Und zu Platz 15, der die direkte Rettung bedeutet, wären es dann auch nur noch drei Punkte.

18.26 Uhr: Der angeschlagene Kapitän Florian Ballas ist trotz der Rückenprobleme dabei. Stattdessen fehlt René Klingenburg - aus gutem Grund. Er ist vergangene Nacht Vater geworden.

18.22 Uhr: Bei der Gelegenheit der Blick auf die Ersatzbank. Wie schon am Sasmtag in Wiesbaden ist Tim Boss der Ersatz für Torwart Kevin Broll. Außerdem heute in Reserve: Niklas Kreuzer, Chris Löwe, Max Kulke, Patrick Ebert, erstmals auch der wiedergenesene Baris Atik, Samstag-Siegtorschütze Simon Makienok sowie die A-Jugendlichen Simon Gollnack und Ransford-Yeboah Königsdörffer.

Die Suche nach der Startelf ist für Trainer Markus Kauczinski derzeit die größte Herausforderung.
Die Suche nach der Startelf ist für Trainer Markus Kauczinski derzeit die größte Herausforderung. © dpa-Zentralbild Pool

18.20 Uhr: Gleich geht's los. Godsway Donyoh, diesmal nicht im Kader, hat auf der Tribüne im leeren Harbig-Stadion schon mal Platz genommen.

17.54 Uhr: Ob sich das von der taktischen Ausrichtung dann auch so darstellt, also mit Abwehr-Dreierkette, warten wir mal ab. Fakt ist: Im Vergleich zum Sieg am Samstag gibt es fünf Wechsel in der Startelf, de facto die komplette Offensive plus Außenverteidiger Hamalainen und Müller als defensiver Stabilisator.

17.50 Uhr: Jetzt aber... Hier ist Dynamos Startformation: Broll - Ehlers, Ballas, Nikolaou - Wahlqvist, Müller, Petrak, Hamalainen - Horvath, Terrazzino - Jeremejeff.

17.45 Uhr: Diesmal machen es die Trainer offenbar besonders spannend. Nur noch 45 Minuten bis zum Anpfiff und noch immer keine Aufstellung.

17.20 Uhr: Die große, lang ersehnte Chance, das Tabellenende zu verlassen, ist zumindest im Vorfeld die Geschichte des Spiels. Was gegen Fürth drin ist, vermag aber nicht mal der Trainer zu sagen. "Wir sind in einer Situation, in der alles passieren kann. Das ist gut so. Und dass noch alles möglich ist, haben wir uns erarbeitet. Wir brauchen keine Prognosen, zumal man den Fußball gar nicht berechnen kann", sagt Kauczinski und bringt es so auf den Punkt: "Im Spiel gut sein, in allen Bereichen. Taktisch, vom Kopf her, Energie. Und dann werden wir sehen." 

17.15 Uhr: Bekanntermaßen umfangreich ist Dynamos Liste der Ausfälle, die Kauczinski bei der Spieltagspressekonferenz am Montag mitgeteilt hat: Marco Hartmann (Leiste), Dzenis Burnic und Josef Husbauer (beide Sprunggelenk), Justin Löwe (Schulter), Baris Atik (Aufbautraining) sowie der nach der Gelb-Roten Karte beim spektakulären 3:2-Sieg gegen Wehen Wiesbaden gesperrte Patrick Schmidt. Zudem mussten Kapitän Florian Ballas (Rückenbeschwerden) und Godsway Donyoh (muskuläre Probleme) das Training am Montag abbrechen. Ihr Einsatz ist offen.

Desinfizieren des Balles gehört im Bundesliga-Notbetrieb weiterhin dazu, die strengen Hygieneregeln gelten unverändert. Verbessert hat sich indes Dynamos Situation im Abstiegskampf.
Desinfizieren des Balles gehört im Bundesliga-Notbetrieb weiterhin dazu, die strengen Hygieneregeln gelten unverändert. Verbessert hat sich indes Dynamos Situation im Abstiegskampf. © dpa/Robert Michael

17.10 Uhr: Die schwierigste Aufgabe des Tages, glaubt man dem Trainer, ist aber nicht der Gegner aus dem Fränkischen, sondern einmal mehr die Aufstellung. Elf einigermaßen ausgeruhte, fitte Profis zu finden, wird zunehmend zur echten Herausforderung. "Ich werde wieder genau hinschauen, wer fit, frisch und aggressiv ist. Wer ist da, wer kann überhaupt. Danach werden wir die Mannschaft aufstellen", erklärt Kauczinski, der sich zwei, drei Varianten zurechtgelegt hat. Die Entscheidung fiel heute Mittag, offiziell bekanntgegeben wird die Aufstellung dann wie immer rund 46 bis 60 Minuten vor dem Anpfiff.

17.05 Uhr: In knapp 90 Minuten beginnen also die nächsten 90 Minuten Abstiegskampf - mit der Aussicht, erstmals seit dem 15. Spieltag den letzten Tabellenplatz zu verlassen. Wenn das keine Motivation ist, auch wenn Trainer Markus Kauczinski den Blick auf die Tabelle kleinredet. Seine Spieler gucken ja trotzdem...

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