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Dynamo enttäuscht nicht - und verliert trotzdem

Beim 0:2 gegen den Zweiten Stuttgart sind die Dresdner besser als erwartet. Zuvor spricht Sportchef Minge über seine Zukunft. Der Liveticker zum Nachlesen.

Einer der spielentscheidenden Momente. Stuttgart erzielt den Führungstreffer, Torwart Kevin Broll ist machtlos.
Einer der spielentscheidenden Momente. Stuttgart erzielt den Führungstreffer, Torwart Kevin Broll ist machtlos. ©  dpa/Robert Michael

Schlusspfiff: Dynamo verliert mit einer keineswegs enttäuschenden Leistung. Eine Niederlage, die man einkalkulieren musste. Hier die erste Analyse aus dem Stadion. Schon am Mittwoch geht es für die Dresdner weiter in Hannover - wieder live im Ticker bei Sächsische.de.

90. Minute: Das war´s. Dynamo spielt zwar weiter nach vorn, hat auch noch einen Eckball. Doch am Ergebnis ändert sich nichts.

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88. Minute: Die Entscheidung. Stuttgart macht das 2:0. Churlinov drückt den Ball aus Nahdistanz über die Linie.

86. Minute: Dynamo mobilisiert die letzten Kräfte, während sich Stuttgart zunehmend aufs Kontern verlegt.

83. Minute: Mit den Wechseln wird Dynamos Spiel tatsächlich gefälliger, Terrazzino und Ebert haben die individuelle Qualität angehoben. Zudem der fünfte Wechsel: Jannik Müller ist nun auch auf dem Platz anstelle von Ondrej Petrak.

80. Minute: Noch zehn Minuten. Und noch ist das Spiel nicht entschieden. Dynamo versucht alles, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten und noch verfügbaren Kräfte.

76. Minute: Dynamo bringt für die Schlussviertelstunde drei neue Spieler: Marco Terrazzino, Alexander Jeremejeff und Niklas Kreuzer sind jetzt dabei, ausgewechselt wurden Godsway Donyoh, Patrick Schmidt und Linus Wahlqvist. Also: alles auf Offensive, vielleicht geht ja doch noch was...

74. Minute: Das Spiel, wie heißt es so oft, plätschert jetzt dahin. Stuttgart will und muss nicht mehr so richtig, Dynamo kann nicht viel besser. Eine Willens - und Kraftfrage.

67. Minute: Stuttgart wechselt erneut und wieder zweimal. Fünf statt drei Spieler dürfen ja bis zum Saisonende pro Spiel ausgetauscht werden.

65. Minute: Jetzt wechselt auch Dynamo. Patrick Ebert kommt für Josef Husbauer, der ein unauffälliges Spiel machte und schon beim Halbzeitpfiff mal eben zu Boden sank. Ebert wiederum könnte ein Mann für den einen Moment sein, bei Freistößen zum Beispiel.

60. Minute: Flache Eingabe von Wahlqvist und in der Mitte... fehlen Makienok nur wenige Zentimeter zum Ausgleich. Wie gesagt: Stuttgarts nur knapper Vorsprung ist Dynamos Chance.

57. Minute: Stuttgart hat jetzt zweimal ausgewechselt, bei Dynamo tut sich dagegen noch nichts. 

Dynamo wehrt sich, wie hier Ondrej Petrak und Dzenis Burnic (rechts) gegen Nicolas Gonzalez. Trotzdem sind die Stuttgarter das bessere Team.
Dynamo wehrt sich, wie hier Ondrej Petrak und Dzenis Burnic (rechts) gegen Nicolas Gonzalez. Trotzdem sind die Stuttgarter das bessere Team. ©  dpa/Robert Michael

55. Minute: Außerdem auffällig: die neuen Frisuren bei dem einen und anderen Dynamo. Linus Wahlqvist und Dzenis Burnic sind aus der Corona-Zwangspause mit deutlich kürzeren Haaren zurückgekehrt. Davon zu schreiben, ist insofern möglich, weil auf dem Spielfeld wenig passiert. Stuttgart macht jetzt Druck, nur die Torgefahr fehlt. Dynamo ist weit in die eigene Hälfte gedrängt.

50. Minute: Top-Kombination der Stuttgarter im Dresdner Strafraum, nur fehlt es beim letzten Pass an Präzision. Der Ball geht ins Aus. 

46. Minute: Es geht weiter - und das unverändert. Dynamo hat in der Pause nicht gewechselt. Mal sehen, wie lange die Kräfte reichen...

ANPFIFF 2. HALBZEIT

Halbzeit: Die Führung für Stuttgart ist verdient, keine Frage. Viel höher dürfte die aber  nicht sein. Der knappe Spielstand ist wiederum Dynamos Chance. Denn Engagement und Einsatz stimmen, die athletischen Nachteile sind allerdings auch offensichtlich, dazu die deutlich höhere individuelle Klasse des VfB. 

Prognose: Wird ganz schwer für die Dresdner, schon im ersten Spiel nach dem Wiederbeginn zu punkten.

Allzu viel hat Dynamos Torwart Kevin Broll nicht zu tun. Was auf sein Tor kommt, hält er sicher. Beim Gegentreffer ist er allerdings chancenlos.
Allzu viel hat Dynamos Torwart Kevin Broll nicht zu tun. Was auf sein Tor kommt, hält er sicher. Beim Gegentreffer ist er allerdings chancenlos. ©  dpa/Robert Michael

45. Minute: Zwei Minuten Nachspielzeit. Dynamo im Angriff, wieder Schmidt, Stuttgart klärt. 

43. Minute: Gleich ist Pause, und noch mal Schmidt. Dynamos Stürmer, auch heute wieder auf der Außenbahn statt in der Mitte eingesetzt, kommt zum Kopfball. Stuttgarts Torwart hält sicher.

36. Minute: Dynamo hat jetzt sichtlich mehr Schwierigkeiten, sich offensiv durchzusetzen und defensiv gegenzuhalten. 

30. Minute: Freistoß von Schmidt. Sieht gut aus, ist aber dann doch keine Gefahr.

26. Minute: Stuttgart hat jetzt die Kontrolle übernommen, doch die eine oder andere aussichtsreiche Standardsituation ergibt sich für Dynamo. 

22. Minute: Für Dynamo macht es das jetzt natürlich nicht einfacher. 

Erst das Tor, dann sein Schrei: Hamadi Al Ghaddioui erzielt das 1:0 für den VfB Stuttgart.
Erst das Tor, dann sein Schrei: Hamadi Al Ghaddioui erzielt das 1:0 für den VfB Stuttgart. © dpa/Robert Michael

19. Minute: Der Treffer zählt. Stuttgart führt. Und das ist passiert: VfB-Stürmer Al Ghaddioui schießt aus der Drehung, sein Mitspieler Castro steht etwas im Sichtfeld von Torwart Broll, fälscht den Ball auch noch etwas ab. Doch Schmidt hebt an der Grundlinie das Abseits auf. 

18. Minute: Und dann ist der Ball doch im Tor. Stuttgart trifft zum 1:0... Doch erst mal Videobeweis wegen vermeintlichem Abseits.

15. Minute: Die erste Viertelstunde ist rum. Das Spiel findet meist zwischen den Strafräumen statt, wobei Stuttgart nun so langsam ein Übergewicht erzielt. Defensiv steht Dynamo weitgehend kompakt und sicher.

Speziell die aktive Fanszene hat zuletzt immer wieder die Fortsetzung der Saison ohne Zuschauer kategorisch abgelehnt. Ein Transparent mit der Aufschrift "Nein zu Geisterspielen" hängt vor dem Eingang zum Stadion.
Speziell die aktive Fanszene hat zuletzt immer wieder die Fortsetzung der Saison ohne Zuschauer kategorisch abgelehnt. Ein Transparent mit der Aufschrift "Nein zu Geisterspielen" hängt vor dem Eingang zum Stadion. © dpa/Jan Woitas

9. Minute: Dynamo ist drin im Spiel und macht das gar nicht schlecht, von kleinen technischen Problemchen mal abgesehen. Die reifere Spielanlage haben natürlich die Gäste, was schon vor der langen Corona-Pause so gewesen ist.

4. Minute: Erste Chance - für Dynamo. Und was für eine... Fehlpass Stuttgart, und plötzlich kommt Donyoh nach Ablage von Makienok aus spitzem Winkel, aber doch sehr aussichtsreicher Position zum Abschluss. Deutlich daneben.

2. Minute: Das Spiel läuft, und Stuttgart übernimmt sofort die Initiative.

ANPFIFF 1. HALBZEIT

13.25 Uhr: Die SGD begrüßt euch im Rudolf-Harbig-Stadion - steht auf der Anzeigetafel. Nur ist kaum einer da, der begrüßt werden kann. Gleich geht´s los.

Mit Wut im Bauch und klarem Verstand - so steht es auf dem Plakat vorm K-Block - zerstört ihr Gegner und Verband. Ein Gruß der Ultras, von Dynamos Verantwortliche offenbar so genehmigt.
Mit Wut im Bauch und klarem Verstand - so steht es auf dem Plakat vorm K-Block - zerstört ihr Gegner und Verband. Ein Gruß der Ultras, von Dynamos Verantwortliche offenbar so genehmigt. © dpa/Robert Michael

13.21 Uhr: Bezogen auf seine Zukunft - Minges Vertrag läuft am 30. Juni aus - sagt er: "Das ist überhaupt nicht der Zeitpunkt, persönliche Ambitionen in den Mittelpunkt zu stellen." Nachfragen dazu beantwortet der Sportchef ausweichend. Es gebe jetzt Größeres, Wichtigeres, und das sei Dynamo. Und er betont: Der Abstiegskampf wird nicht heute entschieden.

13.20 Uhr: Ralf Minge meldet sich kurz vorm Anpfiff beim TV-Sender Sky zu Wort: "Wir tun gut daran, nicht zu jammern", sagt Dynamos Sportchef, der in dieser Woche selbst für Schlagzeilen gesorgt hat und offenbar kurz vorm Abschied steht.

13.12 Uhr: Hartmann ist es aber auch, der Dynamos Position noch mal auf den Punkt bringt: "Wir ziehen das jetzt durch und suchen nicht nach Alibis." Trotzreaktion statt Opferrolle, darum gehe es heute - und in den nächsten Wochen.

13.05 Uhr: Noch eine knappe halbe Stunde. Noch ein Wort zur Aufstellung mit Blick auf die, die nicht spielen. Auffällig: Mit Patrick Ebert und Marco Terrazzino fehlen zwei spielstarke Akteure. Und Ex-Kapitän Marco Hartmann, nach langer Verletzungspause wieder fit, fehlt im 20-Mann-Spieltagskader.

12.50 Uhr: Beim ersten Blick auf die erste Elf keine Überraschungen, beim zweiten Blick auch nicht. Im Prinzip fängt Dynamo mit jener Mannschaft an, die zuletzt, also vor Corona, in Regensburg und gegen Aue mit 2:1 gewann. Ein gutes Omen?

12.47 Uhr: Die Aufstellung ist da. Dynamo spielt mit: Broll - Wahlqvist, Ballas, Nikolaou, Löwe - Burnic, Petrak - Schmidt, Husbauer, Donyoh - Makienok. 

© sächsische.de

12.35 Uhr: Gleich kommt die Aufstellung. Mit welcher Elf Dynamo beginnt, ist völlig offen. Gesetzt ist Torwart Broll. Und die anderen zehn? Hängt von der aktuellen Verfassung nach einer Woche intensivem Mannschaftstraining ab. Fünf Mal könne er wechseln, erklärt der Trainer. Also müsse er fünf Spieler finden, die 90 Minuten durchspielen können.

12.10 Uhr: Ex-Kapitän Marco Hartmann will sich mit Rechenspielen nicht befassen, dabei könnte er es als angehender Mathematiklehrer wohl noch am besten. Sein Konter im Interview mit dem Stadionheft Kreisel: "So ein Nerd bin ich dann doch nicht. Was ich aber sagen kann: Um so mehr Spiele wir gewinnen, um so wahrscheinlicher ist es, dass wir die Klasse halten. Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach."

12.08 Uhr: Dynamo hat allerdings auch drei Spiele weniger als die Konkurrenten absolviert und Trainer Kauczinski schon mal durchgerechnet. Seine Klassenerhaltsrechnung: vier Siege und ein, zwei Unentschieden in den bevorstehenden neun Partien. Macht am Ende 41 oder 42 Punkte. Das sollte tatsächlich reichen.

12.05 Uhr: Stichwort Tabellenkonstellation. Dynamo hat als Letzter 24 Punkte, davor stehen Wehen Wiesbaden mit 28 Zählern und Karlsruhe auf dem Relegationsplatz 16 mit 30. Und noch mal zwei Punkte sind es zu Rang 15, auf dem der 1. FC Nürnberg steht und der den direkten Klassenerhalt bedeutet.

Heute erwartet Dynamo den VfB Stuttgart im fast leeren Rudolf-Harbig-Stadion. Nur rund 300 "Funktionsträger" dürfen rein, inklusive der beiden Teams. Zuschauer sind ausgeschlossen.
Heute erwartet Dynamo den VfB Stuttgart im fast leeren Rudolf-Harbig-Stadion. Nur rund 300 "Funktionsträger" dürfen rein, inklusive der beiden Teams. Zuschauer sind ausgeschlossen. ©  dpa/Robert Michael

11.40 Uhr: Angesprochen auf die Atmosphäre in einem Stadion ohne Zuschauer sagt Torwart Kevin Broll: "Du hörst wirklich jeden Ton deiner Mit- und Gegenspieler. Die Kommunikation sollte also besser als sonst in unserem Stadion funktionieren." Motivation, betont er, müsse die Mannschaft aus der Tabellenkonstellation ziehen.

11.38 Uhr: Dass die Zuschauer diesmal fehlen, "ist unser kleinstes Problem". Sagt Trainer Markus Kauczinski. Beim Training am Freitag im Stadion hat er mit der Mannschaft noch mal darüber gesprochen, insgesamt habe man das Geisterspiel-Thema, das Dynamo ja nicht allein betrifft, zur Kenntnis genommen und abgehakt.

11.35 Uhr: Die heiße Phase hat längst begonnen. Frühstück in Zweiergruppen an großen Tischen, wie Niklas Kreuzer aus dem Quarantäne-Camp verriet, danach ein kurzer Spaziergang, Umziehen im Hotelzimmer, noch ein paar Worte von Trainer Markus Kauczinski und dann geht es im Privat-PKW vom Maritim direkt ins Stadion - so läuft die unmittelbare Spielvorbereitung in Zeiten von Corona ab. 

Am Abend vor dem Spiel: Dynamos Ultras stimmen die Mannschaft auf den Abstiegskampf ein.
Am Abend vor dem Spiel: Dynamos Ultras stimmen die Mannschaft auf den Abstiegskampf ein. ©  Screenshot Sächsische.de

11.10 Uhr: Noch knapp zweieinhalb Stunden sind es bis zum Anpfiff - im leeren Rudolf-Harbig-Stadion. Zuschauer sind bekanntlich heute und auch in den acht danach folgenden Spielen bis Ende Juni ausgeschlossen. Dynamos aktive Fanszene macht dennoch Stimmung - am Abend zuvor mit einer großen Pyro-Choreografie am Elbufer

10.15 Uhr: Für Schmidt ist das "alles kein Problem", die Formulierung wiederholte der vom Ligakonkurrenten Heidenheim ausgeliehene Stürmer bei der Pressekonferenz am Freitag mehrfach. "Den Rückstand kann man theoretisch in zwei Spielen aufholen", erklärte er, und idealerweise wolle man gegen Stuttgart gleich damit beginnen. Der Glaube an den Klassenerhalt sei ohnehin intakt. "Wir haben uns längst noch nicht abgeschrieben."

10.10 Uhr: Um so mehr freuen sich alle, dass es wieder losgeht. Dass Dynamo, so sagt Schmidt das, wieder am Wettkampf teilnehmen kann. Zuletzt verpasste der Tabellenletzte aufgrund der 14-tägigen häuslichen Quarantäne für die gesamte Mannschaft sowie den Trainer- und Betreuerstab drei Ligaspiele. Das sei ein sehr komisches Gefühl gewesen, meint Schmidt. Und es hat die Aussichten auf den Klassenerhalt nicht gerade verbessert, sagt die Tabelle. Dynamo hat sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Am 8. März hat Dynamo zum letzten Mal gespielt - und 2:1 gegen Erzgebirge Aue gewonnen. Zweifacher Torschütze damals: Patrick Schmidt. Sein Siegtreffer wurde dann sogar zum "Tor des Monats" in der ARD-Sportschau gekürt.
Am 8. März hat Dynamo zum letzten Mal gespielt - und 2:1 gegen Erzgebirge Aue gewonnen. Zweifacher Torschütze damals: Patrick Schmidt. Sein Siegtreffer wurde dann sogar zum "Tor des Monats" in der ARD-Sportschau gekürt. © dpa/Robert Michael

10.05 Uhr: "Das ist schon ein anderes Gefühl, man erwartet die Ergebnisse gespannter als sonst", sagt Patrick Schmidt mit Blick auf die Corona-Tests im Team. Er ist der Dynamo-Spieler, der vor der Corona-Zwangspause mit zwei Toren den 2:1-Erfolg gegen Erzgebirge Aue de facto im Alleingang besiegelte. Am 8. März ist das gewesen, exakt 84 Tage sind seitdem vergangen. Eine kleine Ewigkeit und zugleich die längste Pause zwischen zwei Spielen in Dynamos Vereinshistorie.

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