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Löbau

Löbaus Wald geht es schlecht

Bislang brachte der Holzverkauf der Stadt Geld ein. Das sieht jetzt anders aus. Schuld sind die großen Borkenkäfer-Schäden. Und es könnte noch schlimmer werden. 

Im Löbauer Stadtwald musste kräftig abgeholzt werden - wegen Sturmschäden und dem Borkenkäfer.
Im Löbauer Stadtwald musste kräftig abgeholzt werden - wegen Sturmschäden und dem Borkenkäfer. © Archivfoto: Rafael Samepdro

Die Nordseite des Kottmars Richtung Ruppersdorf hat es besonders schlimm erwischt. "Dort gibt es regelrechte Schläge", beschreibt Löbaus Oberbürgermeister Dietmar Buchholz die Situation - und meint die Schäden, die der Borkenkäfer an Löbaus Waldbestand angerichtet hat. Der Kottmarwald ist Löbauer Stadtwald. Insgesamt besitzt die Stadt rund 1.750 Hektar Wald. An der Kottmar-Nordseite wachsen vor allem Fichten - sie sind besonders anfällig für den Borkenkäfer. Warme und trockene Sommer, wie die letzten, sind ein Traum für den Schädling, er breitet sich aus. 

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