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Lukaspassion am Karfreitag

Die Kantorei und der Vokalkreis der Marienkirche Großenhain führen am Karfreitag, dem 18. April, um 17 Uhr die Lukaspassion 1744 von Georg Philipp Telemann auf. Die Solisten sind Konstanze Callwitz (Sopran),...

Die Kantorei und der Vokalkreis der Marienkirche Großenhain führen am Karfreitag, dem 18. April, um 17 Uhr die Lukaspassion 1744 von Georg Philipp Telemann auf. Die Solisten sind Konstanze Callwitz (Sopran), Karl-Heinz Fleischer (Tenor) und Dieter Greve (Bass). Als Orchester wirkt das durch Großenhainer Musiker verstärkte Collegium Musicum Dresden unter der Leitung von Kantor Andreas Weber.

Georg Philipp Telemann (1781-1767) war einer der anerkanntesten und berühmtesten Musiker und Komponisten seiner Zeit. Die Stadt Leipzig hätte ihn ab 1721 sehr gern im Amt des Thomaskantors gesehen. Telemann trat jedoch eine weit aus besser dotierte Stelle, die des Musikdirektors der fünf Hauptkirchen, in Hamburg an. Georg Philipp Telemann gilt als ein überaus fleißiger und produktiver Komponist. Über 40 Passionen stammen aus seiner Feder. Von den fünf erhaltenen Lukas-Passionen Telemanns zeichnet sich die von 1744, neben ausdrucksstarken Arien, vor allem durch dramatische Chöre aus. Dieses beeindruckende barocke Musikwerk betrachtet und reflektiert die Verurteilung und Hinrichtung Jesu auf eine ganz besondere Weise und nimmt den Zuhörer mit hinein in das Geschehen. Die Chöre haben diese Passion sehr engagiert geprobt und freuen sich, das Werk das erste Mal zur Aufführung zu bringen. (SZ)

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