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Deutschland & Welt

Machen sich die Pandas im Berliner Zoo bezahlt?

Die neugeborenen Bären haben einen neuen Hype ausgelöst. Dabei gehört wirklich alles an ihnen China. Lohnt sich das überhaupt?

Panda-Mann Jiao Qing läßt es sich in seinem Gehege im Zoo schmecken, während Meng-Meng sich um die zwei Jungtiere kümmert.
Panda-Mann Jiao Qing läßt es sich in seinem Gehege im Zoo schmecken, während Meng-Meng sich um die zwei Jungtiere kümmert. © Paul Zinken/dpa

Von Anne Armbrecht und Julius Betschka

So richtig pandaartig sehen sie ja nicht aus. Und selbst Zoodirektor Andreas Knieriem erinnern die Neu-Berliner eher an haarlose Hamster: rosa und ziemlich zerknautscht. In ein paar Wochen aber sollen Farbe und Fell hinzukommen, bäriges Gesicht, verspricht der Zoo-Chef – und natürlich jede Menge Besucher. Dass Berlin den Bärenhype beherrscht ist bekannt und erprobt, und dieser hier könnte alles übertreffen. Nicht ein Eisbär, zwei Pandas! Geboren am Sonntag von Muttertier Meng Meng, erste Pandageburt Deutschlands, die Glückwünschenden überschlagen sich.

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