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Pirna

„Man fängt an, über sich selber nachzudenken“

Die Volkshochschule Pirna bietet einen Letzte-Hilfe-Kurs an. Es geht um ein oftmals totgeschwiegenes Thema und um Unterstützung.

Carola Epperlein vom Ambulanten Malteser Hospizdienst Pirna bietet einen Letzte-Hilfe-Kurs an.
Carola Epperlein vom Ambulanten Malteser Hospizdienst Pirna bietet einen Letzte-Hilfe-Kurs an. © Daniel Schäfer

Dass man einem Verletzten Erste Hilfe leistet, ist selbstverständlich. Doch wie kann man einem Menschen helfen, der im Sterben liegt? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Unsicherheit und Ängste schwingen oftmals mit. Deshalb bietet der Ambulante Malteser Hospizdienst Pirna an der Volkshochschule ein außergewöhnliches Abendseminar an, das sich Letzte-Hilfe-Kurs nennt und seine Ursprünge in Schweden hat. SZ sprach mit Carola Epperlein von den Maltesern über die Inhalte, den Tod und warum es so wichtig ist, dass kranke Menschen möglichst zu Hause sterben können.

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