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Döbeln

Lebensmüder sorgt für Umleitungen

Zwei Bundesstraßen mussten gesperrt werden.

Die Feuerwehr baut einen Sprungretter auf.
Die Feuerwehr baut einen Sprungretter auf. © Foto: Dietmar Thomas

Döbeln. Mit 18 Helfern und vier Fahrzeugen, darunter der Drehleiter, ist die Döbelner Feuerwehr am Sonntag gegen 13.25 Uhr auf die B 175 zum Ortausgang Richtung Hartha ausgerückt. Eine männliche Person stand auf der Brücke der B 169 und gab zu verstehen, dass sie sich hinunterstürzen will, war vor Ort zu erfahren. Die Polizei sperrte beide Bundesstraßen. Wer aus Richtung Hainichen auf der B 169 durch Döbeln wollte, musste durch die Stadt fahren. Aus der Gegenrichtung wurde der Verkehr über Hartha geschickt.

Währenddessen bauten die Feuerwehrleute einen aufblasbaren Sprungretter auf, der genauso wie ein Sprungtuch funktioniert. Zum Einsatz kommen musste das Hilfsmittel allerdings nicht. Derjenige konnte bewegt werden, die Brücke zu verlassen. Rettungssanitäter und Notarzt kümmerten sich um ihn.

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Derweil konnten die Feuerwehrleute den Sprungretter wieder zusammenpacken. Nach ungefähr einer halben Stunde durfte der Verkehr wieder über beide Bundesstraßen rollen. (DA/sig/dth)

Am Ende des Einsatzes konnten die Feuerwehr den Sprungretter zum Glück ungenutzt einpacken.
Am Ende des Einsatzes konnten die Feuerwehr den Sprungretter zum Glück ungenutzt einpacken. © Foto: Dietmar Thomas