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Marina Garden in kleiner Form möglich

Der Stadtrat tagt heute zu einem Bebauungsplan für das Projekt an der Leipziger Straße.

Für die Kooperation von Linken, SPD und Grünen steht der Hochwasserschutz beim Projekt „Marina Garden“ an erster Stelle. Deshalb wollen die Fraktionen heute einen Bebauungsplan für das Grundstück an der Leipziger Straße beschließen, bei dem nur eine geringe Bebauung ermöglicht werden soll. Entgegen der Planungen von Investorin Regine Töberich, die auf dem Areal etwa 240 Wohnungen bauen will, soll die bebaubare Fläche verkleinert werden. Laut Grünen-Stadtrat Johannes Lichdi könne Töberich entlang der Verlängerung der Erfurter Straße und an der Leipziger Straße ein- bis zweireihige Häuser mit maximal vier Geschossen errichten. „Allerdings wollen wir keine Bebauung, die bis an die Elbe reicht“, sagt er. Stattdessen solle ein breiter Streifen für eine Hochwasserschutzmaßnahme freigehalten werden. Lichdi glaubt, einen ersten Schritt zu einer Entspannung mit Töberich getan zu haben. Jüngst habe es ein konstruktives Treffen mit ihr und weiteren Stadtratsmitgliedern gegeben. In den Positionen habe man sich jedoch noch nicht angenähert, so Lichdi. (SZ/jr)

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