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Feuilleton

Show in Schwarz-Rot-Gold

Beim Dresdner Literaturfestival wird auch ein Cocktail namens Bubi kreiert.

Marion Brasch (M.) las und diskutierte in Dresden.
Marion Brasch (M.) las und diskutierte in Dresden. © Peter R. Fischer

Die Moderatorin Isabelle Lehn sieht schwarz. Ihre Kollegin Rebecca Salentin sieht rot. Die goldene Mitte besetzt die Schriftstellerin Marion Brasch. Zusammen repräsentieren sie „Die schlecht gemalte Deutschlandfahne“. So heißt die Literaturshow, die einmal im Monat mit wechselnden Gästen am Leipziger Schauspielhaus läuft – eine unterschwellige Verführung zur Hochkunst. Am Sonnabend unternahmen die Gastgeberinnen einen Ausflug ins Zentralwerk Dresden. Das Haus der einstigen Druckerei „Völkerfreundschaft“ wurde fünf Tage lang zum neuen zentralen Spielort für das Festival „Literatur Jetzt!“. Der besondere Ort bewährt sich vor allem dann, wenn sich etwas Besonderes auf der Bühne ereignet. „War ein toller Abend in der maroden Bude“, meinte die Sängerin Anna Mateur, und das lässt sich nicht nur von ihrem Eröffnungsauftritt sagen.

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