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Matthias Gey ist der CDU-Kandidat

Großröhrsdorf. Am 31. Juli wählen die Städter einen neuen Bürgermeister. Die CDU der Stadt schicktjetzt ihren Vorsitzendenin das Rennen.

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Großröhrsdorf. Mit Matthias Gey schickt die CDU Großröhrsdorf ihren Vorsitzenden und Stadtrat am 31. Juli ins Rennen um den Chefsessel im Rathaus. „Wir sind überzeugt, den Wählern eine kompetente Persönlichkeit vorzuschlagen“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der CDU Dietrich Krause nach der Nominierungsveranstaltung. In der öffentlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend erhielt Matthias Gey mit 22 Stimmen bei einer Enthaltung und einer Gegenstimme das klare Votum für eine Kandidatur.

Mit Matthias Gey wird ein Kandidat präsentiert, der sich seit geraumer Zeit vor allem durch seine überparteilichen Initiativen zur Bildung des Arbeitskreises „Rödertaler Partnerschaft Schule-Forschung-Wirtschaft“ und deren Moderation für wesentliche Interessen der Stadt Großröhrsdorf einsetzt. Es gelang, mit dem Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium, der Mittelschule, Unternehmen der Stadt und des Umlandes sowie Forschungseinrichtungen Partnerschaftsbeziehungen zu knüpfen und damit Angebote für Bildung und Berufswahl der Kinder zu verbessern. Mit der Einrichtung des „Rödertaler Stammtischs“ wurde von Matthias Gey ein dauerhaftes Gesprächsangebot für die Bürger geschaffen.

Der 49-jährige Diplombetriebswirt verfügt auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit in Kommunalverwaltungen, jetzt in der Großen Kreisstadt Freital, über das fachliche Wissen. „Wir schätzten an ihm auch seine unkomplizierte und offene Art und glauben, dass er über ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit verfügt, um die Geschicke der Stadt zukünftig zum Wohle der Großröhrsdorfer zu lenken. Das wird auch durch sein engagiertes Mitwirken als Stadtrat sichtbar“, so Dietrich Krause. Das Motto der Kandidatur von Matthias Gey lautet: „Ich trete nicht gegen jemanden an. Ich trete für Großröhrsdorf an“.

Matthias Gey warb auch um Unterstützung der anderen Fraktionen im Stadtrat. Auch wenn der CDU-Kandidat keine Vorfahren im Rödertal hat und erst seit neun Jahren mit seiner Familie in Großröhrsdorf wohnt, hoffen die Christdemokraten, dass das bisherige hohe persönliche Engagement von Matthias Gey die Mehrheit der Großröhrsdorfer am Wahltag überzeugt, für ihn zu stimmen. (SZ)