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Zittau

Max und die großen Sorgen

Bei einer Reha-Behandlung wurde dem behinderten Jungen aus Großschönau der Oberschenkel gebrochen. Kaum ist das überstanden, gibt es ein neues Problem.

Konstanze Schaaf und ihr Sohn Max. Der 16-Jährige ist schwerstbehindert. ©  Matthias Weber

Aus Versehen den Knochen gebrochen! Den Oberschenkel! Das muss man sich mal vorstellen. "Für mich ist es immer noch unglaublich, was der Junge durchgemacht hat", sagt Konstanze Schaaf leise. Und dann sieht die Großschönauerin ihren Sohn an und lächelt: "Aber du bist ja ein Kämpfer - stimmt's Max?" Sie lacht den 16-Jährigen an und gibt ihm einen liebevollen Nasenstubser - so als wäre er ein großes Baby. Im Grunde ist er das ja auch: Max ist von Geburt an mehrfach schwerstbehindert. Er kann nicht laufen, nicht sprechen, ist inkontinent und spastisch gelähmt. Ein angeborener Gendefekt, ein Fehler der Natur, für den es keine Erklärung gibt. Seit er auf der Welt ist, bestimmt er das Leben von Konstanze Schaaf voll und ganz. 

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