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Vom Umweltverdrecker zum Denkmal

Die Naturbühne bleibt geschlossen, dafür öffnet Himmelfahrt und am Sonntag eine andere Maxener Attraktion.

Von Heike Sabel
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Ein Ziel für Kopf, Körper und Seele: Der Kalkofen in Maxen. Die rote Jahreszahl zeigt das Baujahr.
Ein Ziel für Kopf, Körper und Seele: Der Kalkofen in Maxen. Die rote Jahreszahl zeigt das Baujahr. © Gisela Niggemann-Simon

In Corona-Zeiten sind viele Ausflugsziele und Veranstaltungsorte geschlossen. Das ist traurig, aber auch die Chance für Neuentdeckungen. Eine solche ist neben der Maxener Naturbühne, die jetzt nicht wie gewohnt in die Saison starten kann, der restaurierte Rumford-Kalkofen von 1856 neben zwei Resten von weiteren Brennöfen. Hier wurde einst von den Bergleuten und Kalkbrennern des Rittergutsbesitzers Friedrich Anton Serre feinster gebrannter Maxener Kalk hergestellt, sagt Heimatchronistin und -forscherin Gisela Niggemann-Simon. 

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