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Maxener wiederholen Schlacht-Theaterstück

Ein Jahr nach der Premiere der „Schlacht bei Maxen“ ist sie noch einmal auf der Naturbühne zu sehen. Auch ein Biwak gibt es wieder.

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Von Heike Sabel

Die Maxener Naturbühne kommt jetzt einem Wunsch vieler nach. Sie spielt noch einmal das Theaterstück „Schlacht bei Maxen“ von Bethiola Schulze. Am 20. und 21. August, jeweils 20 Uhr, steht das Stück wieder auf dem Spielplan, kündigt Hans-Jürgen Fischer an. Er ist Mitglied der Theatergruppen und der Arbeitsgruppe Siebenjähriger Krieg des Heimatvereins.

Das Stück hatte im vergangenen September Premiere. Es war Teil der Maxener Großfeierlichkeiten anlässlich des 250. Jahrestages der Schlacht bei Maxen. Die Maxener haben nicht nur die Geschichte auf die Bühne gebracht, sondern sind mit dem Theater auch gewachsen. „Mit diesem Theaterstück verbindet sich das Engagement und Mitwirken vieler Maxener Einwohner, die ihrem Dorf und seiner Geschichte damit Respekt und Ehre erweisen wollen“, sagt Fischer. So hat der Maxener Kabarettist Peter Flache eine eigene, sehr emotionale musikalische Umrahmung für das Theaterstück komponiert.

Auch wieder Biwak

Die Arbeitsgemeinschaft „Siebenjähriger Krieg“ wird wie schon im vergangenen Herbst die Theateraufführung mit einem historischen Biwak begleiten. Auf der gleichen Stelle wie im vergangenen Jahr wird es bereits am Nachmittag des 20. August aufgebaut. Über 100 deutsche und tschechische Teilnehmer werden zum Biwak erwartet, das vom Schmorsdorfer Andreas Rietzschel geleitet wird.

Karten: unter 035206/26238 oder 0176/76313944, Vorverkauf: Heimatmuseum Maxen, Montag 13 bis 19 Uhr, Mittwoch 9 bis 13 Uhr, weitere (Auswahl): Gasthof Maxen, Tourismusverein Heidenau, Touristinformation Pirna