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Mehr Geld für die ländliche Entwicklung

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird weitere 3,3 Millionen Euro Fördermittel für die ländliche Entwicklung erhalten. Das Geld stammt aus dem Ile-Programm. In der Förderperiode von 2007 bis 2013 wurden bereits 65 Millionen Euro für 750 Projekte bewilligt.

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird weitere 3,3 Millionen Euro Fördermittel für die ländliche Entwicklung erhalten. Das Geld stammt aus dem Ile-Programm. In der Förderperiode von 2007 bis 2013 wurden bereits 65 Millionen Euro für 750 Projekte bewilligt. Mit dem Geld wurden unter anderem historische Gebäude saniert, Spielplätze und Kindertagesstätten errichtet sowie Straßen und Wanderwege ausgebaut. Das Programm soll helfen, das Leben auf dem Land attraktiver zu machen.

Nach den Worten von Pirnas Baubürgermeister Christian Flörke (parteilos) konnte auch in den ländlichen Ortsteilen der Kreisstadt viel bewegt werden. Größtes Projekt war der Neubau einer Kita in Birkwitz, das mit 1,1 Millionen Euro unterstützt wurde. Aber auch für den Dorfplatz Bonnewitz gab es 500 000 Euro.

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Die nächste Förderperiode läuft von 2014 bis 2020, allerdings wird nicht damit gerechnet, dass vor 2015 Projekte starten können, hieß es diese Woche bei einer Regionalkonferenz in Graupa. Der Nachschlag hilft, die Lücke zu füllen. Landrat Michael Geisler (CDU) rief im Interesse des ländlichen Raumes dazu auf, eine neue Willkommenskultur für EU-Ausländer zu etablieren. Außerdem solle man Rückkehrern den Weg in die Region ebnen. (SZ/dsz)