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Mehr Geld für Flutschäden nötig

Gebaut wird in Ebersbach-Neugersdorf auch in diesem Jahr noch an den Hochwasserschäden. Straßen sind gesperrt. 

Symbolfoto
Symbolfoto ©  dpa

Statt bisher eingeplanten neun Millionen Euro benötigt die Stadt Ebersbach-Neugersdorf inzwischen mehr als 15 Millionen Euro, um die Flutschäden aus den vergangenen Jahren zu beseitigen. Das  machte jetzt Andreas Köhler, der in der Stadtverwaltung die Beseitigung der Hochwasserschäden koordiniert, deutlich. Das Geld dafür bekommt die Stadt vom Freistaat, der die Kommunen bei der Beseitigung der Hochwasserschäden finanziell unterstützt. 

Knapp 70 Bauvorhaben hatte die Stadt angemeldet, nachdem die Überschwemmungen vor allem im Sommer 2013 große Schäden an Straßen, Brücken und Bachmauern angerichtet hatten. 58  davon sind bereits abgeschlossen, berichtete Andreas Köhler. Zehn Baustellen sind derzeit noch in Arbeit. 

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Das hat auch etliche Straßensperrungen und Einschränkungen zur Folge. Gebaut wird derzeit beispielsweise noch an der Bachstraße in Ebersbach. Voraussichtlich bis Ende Mai soll hier alles erledigt sein. Hier wird die Stützwand instand gesetzt. In der Folge wird hier die Verbindung von der Bachstraße zur Hauptstraße gebaut und die Brücke sowie eine Stützwand komplett neu gebaut. Für den Verkehr ist der Abschnitt voll gesperrt. An der Karl-Liebknecht-Straße in Neugersdorf werden Kanäle verlegt. Das soll noch bis Mitte Juni dauern. 

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