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Dresden

Mehr Trinkwasser für die wachsende Stadt

Der älteste Speicher Dresdens wird durch einen Neubau ersetzt. Worauf es ankommt, damit die Bakterien nicht zuschlagen.

Mit diesem Spezialgerät glättet Baumaschinist Ali Batman den Beton des künftigen Wasserspeichers am Fischhausgelände.
Mit diesem Spezialgerät glättet Baumaschinist Ali Batman den Beton des künftigen Wasserspeichers am Fischhausgelände. © Sven Ellger

Während gewaltige Betonpumpen am Fischhausgelände dröhnen, kurvt Ali Batman mit seinem Flitzer über den frischen Beton – Runde für Runde. Unter seiner Baumaschine drehen sich Flügel, die wie Propeller aussehen, über die graue Fläche. Schließlich muss hier alles glatt werden. Denn auf dem Drewag-Gelände wird ein neuer Hochbehälter gebaut, der größte Trinkwasserspeicher auf der rechten Elbseite. Bei einer Großaktion ist der 32-jährige türkischstämmige Baumaschinist mit seinen Kollegen von einer Weimarer Firma angerückt, um die Bodenplatte des neuen Speichers zu betonieren.

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