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Meißens Busbetrieb hat richtig Bock

Coswigs Villa Teresa entwickelt sich zur echten Traumvilla für Traumhochzeiten. Darüber freut sich vor allem Christiane Matthe, die künstlerische Leiterin der Coswiger Kulturgesellschaft, welche die Villa betreut.

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Coswigs Villa Teresa entwickelt sich zur echten Traumvilla für Traumhochzeiten. Darüber freut sich vor allem Christiane Matthe, die künstlerische Leiterin der Coswiger Kulturgesellschaft, welche die Villa betreut. Bis jetzt gaben sich in diesem Jahr schon 40 Paare das Ja-Wort in der ehrwürdigen Immobilie. Anmeldungen liegen für 70 vor. 25 Gesellschaften haben das Haus auch gleich noch zum Feiern gebucht. Eine runde Sache, findet die neue Kulturchefin in Coswig. „Offenbar spricht sich das auch rum, dass Coswig ein guter Ort zum Heiraten ist“, sagt sie. Dabei bieten die Coswiger ein pikantes Detail. Sogar die Hochzeitsnacht kann man hier verbringen.

Der Adel legt besonderen Wert auf seinen Stammbaum. Umso schlimmer wenn dieser durcheinanderkommt. So geschehen jüngst in der SZ. Bei einem Beitrag über den Erbauer des neuen Schloss Proschwitz, Prinz Clemens zur Lippe, wurde statt seines Porträts ein Bild des Sohnes, Prinz Christian zur Lippe, gezeigt. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen und zeigen der Vollständigkeit halber noch einmal beide Herren.

Die Verkehrsgesellschaft Meißen ist auf den Bock gekommen. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Die Firma übernahm jetzt eine Patenschaft für den Meißner Ziegenbock Erwin. Marketing-Verantwortliche Ramona Fuhrmann übergab dazu einen Scheck in Höhe von 250 Euro an Meißens Tierparkchef Heiko Drechsler. Der freute sich riesig. „Gerade jetzt hatten wir durch die heißen Tag bisschen eine Besucherflaut. Da wird jeder Euro gebraucht, um zum Beispiel Futter kaufen zu können“, sagt Drechsler. (SZ/pa)