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Dresden

Menschenkette um die Dresdner Synagoge

Viele Dresdner kamen nach dem Anschlag von Halle, um Solidarität mit Juden zu bekunden. OB Hilbert gab ein Versprechen ab. Die Kundgebung in Bildern.

Rund 1 000 Menschen kamen zur Solidaritätskundgebung an der Dresdner Synagoge, unter ihnen Innenminister Roland Wöller (CDU, Bildmitte mit roter Krawatte). Danach bildete sich eine Menschenkette um das Gotteshaus.
Rund 1 000 Menschen kamen zur Solidaritätskundgebung an der Dresdner Synagoge, unter ihnen Innenminister Roland Wöller (CDU, Bildmitte mit roter Krawatte). Danach bildete sich eine Menschenkette um das Gotteshaus. © Matthias Rietschel

Rund 1.000 Dresdner folgten dem Aufruf von Superintendent Christian Behr, TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen und Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Der Anschlag in Halle habe weltweit Entsetzen ausgelöst, so Hilbert. Dabei dürfe es nicht bleiben. „Wir müssen der unschuldigen Opfer gedenken und gleichzeitig als Stadtgesellschaft klar Position beziehen. Rassismus und Antisemitismus, ob anonym im Netz oder mit offener, grausamer Gewalt wie in Halle, sind Hauptfeinde unserer Demokratie.“ Deshalb dürfe man nicht einfach zum Alltag übergehen.

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