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Eine Atombombe für den Königstein

Festungen bauen, Festungen zerstören: Eine endlose Geschichte, die jetzt im Neuen Zeughaus erzählt wird.

Von Jörg Stock
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Zum Glück hohl: Die Außenhaut einer amerikanischen Wasserstoffbombe wird das wohl beklemmendste Exponat im Neuen Zeughaus des Königsteins sein.
Zum Glück hohl: Die Außenhaut einer amerikanischen Wasserstoffbombe wird das wohl beklemmendste Exponat im Neuen Zeughaus des Königsteins sein. © MHM/Fabian Friedl

Die Bombe fliegt. Neun Megatonnen Sprengkraft. Mit einem Feuerball, fünf Kilometer groß, würde das Verderben in die Welt schießen. 70.000 Menschen würden rund um das Epizentrum auf der Stelle sterben. Selbst im 25 Kilometer entfernten Dresden wären Verbrennungen dritten Grades zu befürchten. Doch die Bombe ist hohl. Ihr Flug auf den Zinken eines Gabelstaplers führt ins Museum, ins Neue Zeughaus der Festung Königstein.

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