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Minister stellt Geld für Depot in Aussicht

Sachsens Innenminister Ulbig sprach mit Feuerwehrleuten. Dabei ging es auch um das Gerätehaus in Oberlichtenau.

Zum Grillabend hatten die Pulsnitzer Feuerwehrleute jetzt ihren obersten Chef zu Gast: Sachsens Innenminister Markus Ulbig. Im Pulsnitzer Depot traf er sich mit den Mitgliedern der drei Ortswehren zum Gespräch. Dazu eingeladen hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Aloysius Mikwauschk: „Es ist wichtig, über aktuelle Probleme zu sprechen“, sagte er.

Dazu gehören die Themen Nachwuchsförderung und Einsatzbereitschaft der Feuerwehren am Tag. Daran hapert es bei manchen Feuerwehren. Umso wichtiger ist der Nachwuchs. Beide Themen sprach der Minister gleich zu Beginn an und übergab an die Jugendwartin Antje Arndt ein Paket mit Bastelbögen und weiteren Utensilien für die Kleinen unter den Feuerwehrleuten. Noch in diesem Monat wollen die Pulsnitzer Kameraden eine Mini-Feuerwehr gründen, in der Kinder ab fünf Jahren mitmachen können. Die Gäste waren sich einig, dass das ein Schritt sei, um die Einsatzbereitschaft der Wehr für die Zukunft zu sichern. Bürgermeister Peter Graff (FDP) sprach ein anderes Thema an: Die schwierige, aber notwendige Finanzierung eines Gerätehausneubaus in Oberlichtenau. Dafür gebe es durchaus Fördermittel, versicherte Ulbig. Natürlich müsse die Stadt die entsprechenden Anträge stellen und auch den Eigenanteil aufbringen können. (R.L.)

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