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Mit blauem Auge davon gekommen

über die Auswirkungen des Orkantiefs „Xaver“

Tina Soltysiak

Xaver ist eigentlich ein schöner Name. Doch sobald eine Schlechtwetterfront ihre Bezeichnung weg hat, verbinden die Menschen negative Dinge damit. An Orkantief „Xaver“ wird man sich wohl noch lange zurückerinnern. Zerstörungen hat es auch in der südlichen Oberlausitz gegeben. Im Großen und Ganzen aber sind die Städte und Gemeinden Gott sei Dank mit einem blauen Auge davongekommen.

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Gewiss, für die Autofahrer, die auf spiegelglatter Fahrbahn ins Rutschen gekommen sind, sitzt der Schreck noch ebenso tief wie bei Ingolf Sperling, dem plötzlich eine Mauer entgegen geflogen kam. Aber sie alle hatten Glück: Ihnen ist nichts weiter passiert.

Dass wohl niemand verletzt worden ist, scheint auch der Umsicht der Bürger geschuldet zu sein: Das Gros der Autofahrer hielt genügend Sicherheitsabstand zum Vordermann, Fußgänger liefen weiter von Dächern entfernt als üblich. Das ist löblich. Zu loben sind auch die Einsatzkräfte, die die umgeknickten Bäume und Äste sofort gefällt und weggeräumt haben und dem Glatteis schnell zu Leibe gerückt sind. Danke.