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Freital

Mit eingestricktem Rad auf Kundenfang

Am City-Center in Freital sind die Gerüste gefallen. Das „Nähkörbchen“ aber bleibt verborgen – große Schilder sind jetzt verboten.

Weil große Schilder an der Fassade nicht mehr gestattet sind, haben die drei Frauen des „Nähkörbchens“ ein Fahrrad eingestrickt: Martina Mildner, Dorèn Franz und Mandy Roscher (von links) zeigen die originelle Werbeidee vor dem Geschäft im City-Center.
Weil große Schilder an der Fassade nicht mehr gestattet sind, haben die drei Frauen des „Nähkörbchens“ ein Fahrrad eingestrickt: Martina Mildner, Dorèn Franz und Mandy Roscher (von links) zeigen die originelle Werbeidee vor dem Geschäft im City-Center. © Andreas Weihs

Für die Rentnerin, die aus Höckendorf stammt und 35 Jahre lang in Freital wohnte, ist Nähen ihr liebstes Hobby. Sie ist deshalb Stammkundin im „Nähkörbchen“ von Martina Mildner, „weil es das einzige Spezialgeschäft dieser Art zwischen Dresden und Freiberg ist und es dort alles gibt, was ich brauche.“ Frau Tillmann kaufte auch schon zu DDR-Zeiten bei Martina Mildner ein, als sich das Fachgeschäft noch in der Dresdner Straße 196 befand, zum Konsum gehörte und „Kurzware“ hieß. Frau Mildner war dort Verkäuferin.

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