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Niesky

Mit neuem Radweg wird es höchste Zeit

SZ-Redakteur Frank-Uwe Michel schreibt über die Radelsituation an der B 115.

© André Schulze

Es sei keinem Anwohner mehr zu vermitteln, dass es noch immer keinen durchgängigen Radweg zwischen Görlitz und Niesky gibt, schimpft der Schöpstaler Bürgermeister Bernd Kalkbrenner. Recht hat er. Denn Radfahren hat in den letzten Jahren eine viel höhere Bedeutung erlangt, als das früher der Fall war. Nicht nur, dass Radeln bei Touristen voll im Trend liegt, bisher unbekannte Regionen heute gern mit dem Drahtesel erkundet werden – wobei die Strecke entlang der B 115 sicher nicht die attraktivste wäre und auch landschaftlich wohl hinter anderen zurückstehen würde. 

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