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Feuilleton

Mondsüchtig im Dresdner Albertinum

Gucken Sie heute Abend nicht einfach aus dem Fenster! Gehen Sie lieber in die Ausstellung. Die schönsten Bilder gibt‘s aber schon mal hier.

Die "Mondscheinstudie" von Christian Friedrich Gille aus dem Jahr 1831.
Die "Mondscheinstudie" von Christian Friedrich Gille aus dem Jahr 1831. © Hans-Peter Klut

Worüber reden diese beiden Männer da im Angesicht des Mondes? Hecken sie einen geheimen Plan aus? Zetteln sie eine Verschwörung an? Sie lassen sich nicht ins Gesicht schauen und schon gar nicht lassen sie jemanden hören, was sie da flüstern. Vielleicht schweigen sie auch, ergriffen von der Natur, und bewundern still das Schauspiel der Mondfinsternis.

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