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Dresden

Moschee-Bomber erneut vor Gericht

Im zweiten Prozess gegen Nino K. kritisiert das Gericht den Verfolgungseifer der Dresdner Generalstaatsanwaltschaft.

Nino K. bei seiner Verurteilung am 31. August 2018.
Nino K. bei seiner Verurteilung am 31. August 2018. © René Meinig

Dresden. Dresden. Mit deutlichen Worten endete am Dienstag der zweite Prozess gegen den sogenannten Moscheebomber Nino K. Das Landgericht Dresden hat den 32-Jährigen nach zwei Sitzungstagen vom Vorwurf Beleidigung freigesprochen und die neue Anklage der Generalstaatsanwaltschaft kritisiert: „Bei jemanden, der neun Jahre und acht Monate bekommen hat, kann man die Kirche auch mal im Dorf lassen“, sagte der Vorsitzende Richter Joachim Kubista. 

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