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Dippoldiswalde

Uhrenhersteller Mühle hatte Messe-Glück 

Auch ein anderes Unternehmen konnte seine Uhren vorstellen. Die Mitbewerber suchen noch nach Alternativen.

Diese neue Fliegeruhr konnte die Firma Mühle Glashütte auf einer Messe vorstellen.
Diese neue Fliegeruhr konnte die Firma Mühle Glashütte auf einer Messe vorstellen. © Mühle Glashütte

Die Glashütter Uhrenhersteller Mühle und Tutima hatten Glück im Unglück. Beide  schafften es noch vor Beginn der Corona-Krise ihre neuen Uhren den Fachhändlern vorzustellen. Präsentiert wurden die Zeitmesser auf der Inhorgenta in München, die im Februar stattfand. Alle anderen großen Uhrenmessen wie die Baselworld in Basel - wurden in den letzten Tagen abgesagt. Deshalb müssen sich Hersteller wie die Manufakturen A. Lange & Söhne, Glashütte Original und Nomos Glashütte nach Alternativen umschauen, wie sie ihre Uhren der Öffentlichkeit vorstellen.

Unsere neuen Uhren fanden bei den Fachhändlern in München große Zustimmung, so Mühle-Sprecher Holger Hillenbrand. Dort wurde unter anderem die neue Fliegeruhr Terrasport IV Bronze vorgestellt. Von dieser Uhr fertigt das Unternehmen je 250 Exemplare mit mokka-und khakifarbenem Zifferblatt. Zur Herstellung des Gehäuses hat Mühle eine Bronze-Legierung gewählt. Die Uhr kommt für 1.800 Euro in den Handel.

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Zur Inhorgenta kamen rund 26.000 Fachbesucher aus über 80 Ländern. Der Veranstalter war zufrieden. „Die Aussteller- und Besucherzahlen, die Internationalität, die Stimmung auf der Messe und das Feedback der Teilnehmer – in den vergangenen vier Tagen hat einfach alles gestimmt", Klaus Dittrich, Chef der Geschäftsführung der Messe München.

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