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Mühlroser erneut in der Warteschleife

Nach dem Abschlussbericht der Kohlekommission fordert der Ort klare und verbindliche Aussagen zur Umsiedlung.

Denkmal zweier Weltkriege in Mühlrose © Archivfoto: Joachim Rehle

Mühlrose. Nach dem Abschlussbericht der bundesweiten Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (Kohlekommission) hofft die Gemeinde Trebendorf auf verbindliche Aussagen zu Mühlrose. Dies unterstrich Bürgermeister Waldemar Locke (CDU) Mittwoch zur Ratssitzung. „Die LEAG – so hat sie uns gegenüber versichert – steht weiter uneingeschränkt zur Umsiedlung von Mühlrose“, erläuterte er. „Unter dem Ort liegen 145 Millionen Tonnen Braunkohle, die sehr wertvoll sind. Sie werden für die Kraftwerke Boxberg und Jänschwitz für die künftige Stromerzeugung gebraucht.“

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