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Museum einigt sich mit Indianern zu Skalp

Während des Karl-May-Festes am Wochenende hatten sich beide Seiten verständigt.

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Radebeul. Einen „Letter of understanding“, eine Vereinbarung, wie mit dem strittigen Skalp eines Indianers umgegangen werden soll, ist gestern in Radebeul unterzeichnet worden. Unterschrieben haben die Absichtserklärung Cecil Pavlat, Rückführungsbeauftragter des Stammes der Ojibwe-Indianer, Udo Franke, Vorsitzender der Karl-May-Stiftung und Claudia Kaulfuß, Geschäftsführerin des Karl-May-Museums.

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