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Museums-Teil wird aufgefrischt

Eine Remise am Heimatmuseum wird saniert. Sie ist in einem miserablen Zustand. Zahlen muss die Stadt aber nicht allein.

Von Anja Beutler

Die hölzerne Ständerkonstruktion ist schon schief – viel fehlt nicht mehr und die Remise am Herrnhuter Heimatmuseum bricht ein. Genau deshalb will die Stadt jetzt aber handeln. Der Stadtrat hat jetzt den Auftrag für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudeteiles gegeben. Insgesamt werden für die Hauptbau- und die Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten rund 50 000 Euro ausgegeben. Ein Teil des Geldes kommt aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz, an dem die Stadt teilnimmt.

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Dass nur eine der beiden Remisen des Museums saniert wird, hat einen einfachen Grund: „Die andere ist vor rund acht Jahren bereits in Ordnung gebracht worden“, erklärt Bürgermeister Willem Riecke (Herrnhuter Liste) und erinnert an den u-förmigen Bau des Heimatmuseums. Nun sei es höchste Zeit, auch die andere wieder in einen guten Zustand zu versetzen, deshalb sei diese Maßnahme auch bereits im Haushalt eingeplant gewesen.

Was in der Remise untergebracht ist, war dann noch die Frage aus den Reihen der Stadträte: Die Remisen würden als Lager des Museums genutzt, wie das üblich sei, sagte Willem Riecke. Neben musealem Gut und dem nötigen Handwerkszeug seien eben auch Gartenstühle hier untergebracht. Und das solle auch nach der Sanierung wieder so werden, bekräftigte der Bürgermeister.