merken

Muslimbrüder sprechen von Rückzug

Die mutmaßlichen Islamisten haben im Elbtal Gebetsräume eingerichtet. Sie kündigen an, ihr Engagement zu beenden, doch in Meißen sieht die Realität anders aus.

Allahs Männer im April 2017 bei einer Erkundungstour in Riesa: Die Chefs der Sächsischen Begegnungsstätte Muhammed-Ronald Wellenreuther (l.), Saad Elgazar (M.) und Awad Al Mahamied. © Lutz Weidler

Meißen/Riesa. Das „Betriebsziel“ sei erreicht. Mit dieser Begründung hat die sogenannte Sächsische Begegnungsstätte (SBS) am Mittwochabend per E-Mail angekündigt, ihr Engagement in Ostdeutschland und insbesondere in Sachsen zu beenden.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden