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Mutmaßliche Schwarzarbeiter gefasst

Die Bundespolizei stoppt auf der A17 einen verdächtigen Kleinwagen. Bei der Kontrolle stellt sich heraus, dass die beiden Insassen straffällig geworden waren.

© Marko Förster

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel haben zwei Personen gefasst, die offenbar unerlaubterweise in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nachgegangen waren. In den Nachtstunden des 4. Juni  leiteten sie eine  Ford Fiesta mit deutschen Ausfuhrkennzeichen auf der A17 zum Rastplatz "Am Heidenholz" zur grenzpolizeilichen Überprüfung zu. Insassen waren zwei serbische Staatsangehörige (51 und 58 Jahre).

 Eine Sichtung der nationalen Reisedokumente ergab, dass beide Männer ihren visafreien Aufenthalt in Deutschland erheblich überschritten hatten. Die Personen wurden zur polizeilichen Sachbearbeitung in Polizeigewahrsam genommen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden erhebliche Bargeldbeträge in Höhe von 7.000 und 850 Euro gefunden. Weiterhin fanden die Polizeibeamten eine gefälschte kroatische Identitätskarte und stellten diese sicher.

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Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass beide Männer einer unerlaubten Erwerbstätigkeit nachgegangen sind und sich folglich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Die Beschuldigten mussten eine Sicherheitsleistung für das zu erwartende Strafverfahren von insgesamt 4.800 EUR hinterlegen und werden der zuständigen Ausländerbehörde Pirna übergeben, teilte die Bundespolizei am Freitag mit. (SZ)

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