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Deutschland & Welt

IS reklamiert Anschläge in Sri Lanka für sich

Sri Lanka trauert um mehr als 300 Opfer der Selbstmordanschläge. Weiter sind viele Fragen offen - Experten aus dem In- und Ausland sollen für Aufklärung sorgen. 

Eine sri-lankische Familie trauert neben den Särgen ihrer drei Familienmitglieder, die alle Opfer des Bombenanschlags am Ostersonntag waren. © Eranga Jayawardena/AP/dpa

Colombo. Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat die Anschläge auf Hotels und christliche Kirchen in Sri Lanka für sich reklamiert. Das IS-Sprachrohr Amak berichtete am Dienstag in den sozialen Netzwerken, dass die Angreifer, die die Attacken auf "Bürger der Koalition und die christliche Gemeinschaft" durchgeführt haben, Kämpfer des Islamischen Staates gewesen seien. Mit "Bürgern der Koalition" bezeichnet der IS Staatsbürger von Ländern, die der internationalen Anti-IS-Koalition angehören, die die Terrormiliz in Syrien und im Irak bekämpft.

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