merken

Kamenz

Nach dem Städtebahn-Aus: Die SZ testet den Notbus

Mit dem Schienenersatzverkehr von Kamenz nach Dresden - wir wollten wissen, wie das funktioniert.

Mit Kind, Kegel und Notbus von Kamenz nach Dresden: SZ-Mitarbeiterin Ina Förster testet den Schienenersatzverkehr mit ihrem Sohn Eddie (8). Seit der Pleite der Sächsischen Städtebahn rollen Busse aus allen möglichen sächsischen Unternehmen im Stundentakt
Mit Kind, Kegel und Notbus von Kamenz nach Dresden: SZ-Mitarbeiterin Ina Förster testet den Schienenersatzverkehr mit ihrem Sohn Eddie (8). Seit der Pleite der Sächsischen Städtebahn rollen Busse aus allen möglichen sächsischen Unternehmen im Stundentakt © Alexander Maschke

Es ist still vor Ort. Ab und zu rattert dieser Tage ein Güterzug durch. Bewegung sieht anders aus. Die Zugnutzer sind immer noch entsetzt über das Aus der Städtebahn. Aus Schockstarre ist für die meisten jedoch Routine geworden. Nur hier und da züngelt das Flämmchen der Wut auf. „Wie lange soll das noch dauern“, fragen sich viele. Meistens trifft die Kritik die Falschen, nämlich die Leute an der Basis. Sprich am Ticketschalter. Am Dienstagmorgen stehen Alexander Maschke und sein Team vom „Büdchen“ auf dem Kamenzer Bahnhof ziemlich gelassen hinterm Schalter. Sie sind einiges gewöhnt. „Auch wenn man sich an einige Zeitgenossen nie gewöhnen wird“, meint der Chef.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden