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Neue Ambulanz am Krankenhaus Friedrichstadt Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt hat für die Durchführung von klinischen Forschungsprojekten eine neue Studienambulanz gegründet. Unterstützt wird das Projekt von der GWT – der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer.

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Neue Ambulanz am Krankenhaus Friedrichstadt Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt hat für die Durchführung von klinischen Forschungsprojekten eine neue Studienambulanz gegründet. Unterstützt wird das Projekt von der GWT – der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer. Sie wird von Professor Sebastian Schellong geleitet und am morgigen Freitag ganz offiziell eingeweiht. (SZ)

CDU wählt am Sonnabend ihre Stadtratskandidaten

Am Sonnabend, dem 31. Januar, wählt die Dresdner CDU auf ihrem 35. Kreisparteitag die Kandidaten für den Dresdner Stadtrat in den dreizehn Wahlkreisen. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr in der Dresdner Dreikönigskirche. Zu Beginn gibt die Fraktionsvorsitzende Christa Müller einen ausführlichen Bericht über die aktuelle Arbeit im Stadtrat. (SZ)

Autowacht per Internet

funktioniert noch nicht

Die Webseite der Dresdner Bürgerinitiative gegen den Autoklau funktioniert bisher nicht wie vorher angekündigt. Ein Forum zum Austausch für Geschädigte sei zwar geplant, aber noch derzeit nicht online gestellt worden, bestätigte Initiator Jörg Kleemann. Vorgesehen ist außerdem ein SMS-Alarm, wenn registrierte Autos gestohlen werden. (are)

www.auto-wacht.de

Diskussion zur Zukunft

der Energieversorgung

Am heutigen Donnerstag diskutieren Freiwillige der Sächsischen Umweltakademie der Urania mit dem Grünen-Politiker Johannes Lichdi und Rutger Kretschmer von der Drewag über Energiequellen in Zeiten ausgehender fossiler Brennstoffe. Das Forum beginnt 17 Uhr, Umweltzentrum, Schützengasse 16 bis 18. (SZ)

Schwarzer Salon

wird zum Konzertsaal

Am heutigen Donnerstag startet um 20Uhr im Schwarzen Salon des Kinos in der Fabrik, Tharandter Straße 33, die neue Konzertreihe „3zwanzig und Freunde“. Die Dresdner Band „3zwanzig“ lädt dazu wahlweise Gastmusiker oder befreundete Bands ein, mit ihr zusammen für einen Abend die Bühne zu teilen. Zum Start sind Monophil und Chervil dabei. Das Prinzip heißt dann: drei Frontfrauen – drei Sprachen (deutsch, englisch, finnisch). Tickets gibt es an der Abendkasse. (SZ)