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Maxener Feuerwehr bekommt neues Fahrzeug Weesenstein Der Gemeinderat von Müglitztal soll morgen den Haushalt 2012 beschließen. Nach der ersten Lesung im November steht fest, dass er keine großen Ausgaben beinhalten wird.

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Maxener Feuerwehr bekommt neues Fahrzeug

Weesenstein

Der Gemeinderat von Müglitztal soll morgen den Haushalt 2012 beschließen. Nach der ersten Lesung im November steht fest, dass er keine großen Ausgaben beinhalten wird. Eine ist aber schon seit Längerem vorgesehen: Der Kauf des neuen Löschfahrzeuges für die Feuerwehr Maxen. Zu Beginn der Tagung haben Bürger wieder Gelegenheit, Fragen zu stellen. Diesmal haben sich Eltern angekündigt, deren Kinder in den Maxener Kindergarten gehen, mit dem Eltern einige Probleme haben. (SZ/sab)

Gemeinderat, 7. Dezember, 19 Uhr, Gemeindeamt Weesenstein

Heidenau verkauft Minimax-Gelände

Heidenau

Die Stadt Heidenau will das Grundstück Rosa-Luxemburg-Straße 44 verkaufen. Sie hatte es erst nach dem Hochwasser 2002 erworben, damit die Kindereinrichtung Minimax es nutzen kann. Die Einrichtung wurde jedoch 2008 geschlossen und der Containerbau verkauft. Die Stadt Heidenau hat für das reichlich 1100 Quadratmeter große Grundstück keine Verwendung, will es zu Geld machen. (SZ/sab)

Heidenauer basteln Schutzengel für Freunde

Heidenau

Die Senioren des Klubs auf der Rudolf-Breitscheid-Straße erwarten am Donnerstag Gäste. Mit 30 Senioren aus dem Klub der tschechischen Partnerstadt Benesov soll Weihnachten gefeiert werden. Als Überraschung haben die Heidenauer Schutzengel gebastelt. Der Gegenbesuch findet dann bereits eine Woche später statt, teilt Hildegard Förster mit. (SZ/sab)

Ermittler fischen Betrüger aus Reisebus

Breitenau

Bei der Kontrolle in einem Reisebus nach Dresden am Sonntagmorgen auf der A17 stellten Fahnder fest, dass eine bulgarische ID-Card gefälscht war. Wer war der Mann im Reisebus? Nach Prüfung seiner Fingerabdrücke hatten die Beamten der Bundespolizei einen serbischen Staatsangehörigen (27 Jahre) ermittelt. Gegen den Serben lag bereits ein Einreiseverbot für Deutschland vor. Der Mann hatte auch ein Schutzersuchen in Frankreich vorgetragen. Über seinen Verbleib entscheidet nun ein Gericht. (SZ)