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Nadelöhr an Döbelner Penny-Kreuzung

Gleich an zwei nahe beieinander liegenden Stellen gibt es neue Verkehrseinschränkungen. Die fordern Geduld und besondere Aufmerksamkeit.

An der Kreuzung Schillerstraße/Straße des Friedens ist es eng geworden. Dort wird der Verkehr wechselseitig per Ampel an der Baustelle vorbeigeleitet.
An der Kreuzung Schillerstraße/Straße des Friedens ist es eng geworden. Dort wird der Verkehr wechselseitig per Ampel an der Baustelle vorbeigeleitet. © Dietmar Thomas

Döbeln. Die Kreuzung Schillerstraße/Straße des Friedens ist seit Montag zum Nadelöhr geworden.

Bereits in den vergangenen beiden Wochen mussten die Kraftfahrer in diesem Bereich mit Einschränkungen zurechtkommen. Die haben sich jetzt noch verschärft und verändert.

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Vom Zentrum kommend, konnte die Straße des Friedens an der Pennykreuzung bisher nicht geradeaus in Richtung Roßweiner Straße überquert werden. Das ist jetzt wieder möglich. Darauf weist ein entsprechendes Schild hin. Allerdings müssen sich die Kraftfahrer zuvor an einer Ampel anstellen. Die leitet den Verkehr wechselseitig im Verlauf der Hauptstraße an der Baustelle Schillerstraße vorbei.

Sie ist auch der Grund für die zusätzlichen Einschränkungen. „Dort werden im Kreuzungsbereich Leitungen angebunden“, erklärt Thomas Mettcher, Pressesprecher der Stadt Döbeln, auf Nachfrage des Döbelner Anzeigers. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Ende der Woche.

Schneller soll es im Bereich des Parkplatzes hinter dem Pennymarkt an der Muldestraße gehen. Dort erfolgt die Anbindung der Fläche an die Entwässerung. Deshalb ist, von der Straße des Friedens kommend, an der Kauflandkreuzung das Abbiegen nach links in die Muldestraße nicht möglich. In diese Richtung soll der Verkehr aber möglichst am Dienstagabend wieder rollen können.

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